Bio und andere Baustellen- von Lord Archbishop Dr. Uwe A.E. Rosenkranz

Bio Gemüse INDIEN
Bio
  Ausser Bio haben wir noch einige andere BAUSTELLEN:
  • Unser Bio Landmanagement System ROSARY wird im Garten gebaut.
  • Baustelle vor unserem Haus
  • Fernsehsender  wird aufgebaut, wir bieten Beteiligung durch Investitionen
  • Neues Game ist gebaut und kann auf TABLET oder PC gespielt werden
  • Quantum-Computer D-Wave Projekt mit freiem Zugang ist gebaut
  • Neue Forschungsergebnisse aus der Biosiegel-Forschung stehen bereit
  • Buch ist in der Fertigstellung, wir bauen noch dran
  • Wir bauen mit neuer Software Bio-Zukunftsmusik
  • Wir bauen Gemeinden und drehen Lehrvideos mit neuer LOGOS Software.
  • Wir bieten Befreiungs-Zertifikate an zum Neuaufbau nach CORONA
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Corona-Quarantäne – was nun?-von Uwe Rosenkranz

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Sterblichkeit viel geringerHeinsberg-Studie enträtselt Coronavirus





Der Kreis Heinsberg in NRW ist eine der am schwersten vom Coronavirus betroffenen Regionen Deutschlands. Gleichzeitig liefert er Forschern wichtige Erkenntnisse zu dem Virus. Eine neue Studie ermittelt etwa eine geringere Tödlichkeit für die Region, als andere Quellen vermuten lassen.
Das Coronavirus ist vermutlich doch nicht so tödlich wie befürchtet: Während die amerikanische Johns Hopkins University für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von fast zwei Prozent angibt, deutet das Zwischenergebnis einer laufenden Studie im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass die sogenannte Letalität von Sars-CoV-2 deutlich niedriger ist. Das Team um den Virologen Hendrik Streeck stellte fest, dass bisher nur 0,37 Prozent der Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind.
Streeck und weitere beteiligte Forscher hatten Ende März bereits die zweite Untersuchung im Kreis Heinsberg gestartet – sie konzentrieren sich auf die Gemeinde Gangelt, in der sich vermutlich nach einer Karnevalssitzung Mitte Februar das Virus rasend schnell verbreitet hatte. Die Forscher haben dort 1000 Einwohner aus etwa 400 Haushalten befragt, Rachenabstriche genommen und Blutproben auf Antikörper gegen das Virus untersucht. Nach der Auswertung der Daten von rund 500 Personen scheint sicher: Bereits 15 Prozent der Menschen in Gangelt haben sich mit dem Coronavirus angesteckt und etwa genauso viele sind bereits immun gegen den Erreger.
„Das ist wichtig, denn es bedeutet auch, dass 15 Prozent der Bevölkerung sich nicht mehr infizieren können“, sagte Streeck bei der Präsentation des Zwischenergebnisses. Und es bedeute auch „eine gewisse Verlangsamung in der Ausbreitung“. Vorher waren die Forscher von etwa 5 Prozent Infizierten ausgegangen – die Dunkelziffer der Corona-Infektionen für Gangelt war also etwa doppelt so hoch. Allerdings vermeiden es Streeck und seine Kollegen, daraus Schlussfolgerungen auf eine Dunkelziffer für ganz Deutschland abzuleiten. Im gesamten Bundesgebiet sind nach Informationen von ntv.de bisher 109.452 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

„Virus schlummert nicht im Körper“

*Datenschutz
Eine ebenfalls wichtige Erkenntnis der Forscher: Wer einmal das Virus überstanden hat, ist es auch los – „das Virus schlummert nicht im Körper“, sagte Gunther Hartmann von der Uniklinik Bonn, der ebenfalls an der Studie beteiligt ist. Damit ist auch das Erreichen einer sogenannten Herdenimmunität möglich. Bei dieser verschwindet ein Erreger aus einer Population, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun sind. Allerdings, so betont Hartmann, hält eine Immunität gegen Sars-CoV-2 wohl nur sechs bis 18 Monate an. Daher sollte das Ziel einer Herdenimmunität „in einem überschaubaren Zeitraum stattfinden“.
Allerdings ist die Überlegung, eine Herdenimmunität für ganz Deutschland anzustreben, unter Experten umstritten – auch, weil auf dem Weg dahin sich Millionen Menschen infizieren müssten. Dies würde dann nicht nur viele schwere Verläufe der Erkrankung zur Folge haben, sondern auch viele Todesopfer. Allerdings könnte eine weitere wichtige Erkenntnis aus der Heinsberg-Studie diese Folgen einer Herdenimmunität abmildern, glauben die Forscher. Denn was sich auch gezeigt habe: „Wir können den Schweregrad der Erkrankung durch Hygienemaßnahmen reduzieren“, so Hartmann. Denn die Zahl der aufgenommenen Erreger habe Einfluss darauf, wie schwer ein Patient an Covid-19 erkrankt. Durch den richtigen Umgang mit der Seuche könne man daher den „Weg so gestalten, dass die Letalität weiter sinkt“.
Wie das gehen könnte, erklärte Martin Exner vom Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit an der Universität Bonn: Man müsse „die Konzentration von Krankheitserregern so minimieren, dass der Körper damit klar kommt und gleichzeitig eine Immunität ausbilden kann“. Natürlich seien derartige Gegebenheiten nicht bei „Superspreading Events“ wie einer Karnevals-Sitzung oder einer Apres-Ski-Bar wie in Ischgl gegeben, so die Forscher. Allerdings dann, wenn die gesamte Bevölkerung sich weiter an gewisse Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen halte.

„Hohe Disziplin“ in Deutschland

Und die Vorzeichen dafür sind offenbar gut. Exner erklärte, es gebe in Deutschland „eine hohe Disziplin bei der Einhaltung der Maßnahmen“. Dies ermögliche es, „dass man beginnen kann unter bestimmten Rahmenbedingungen, die Phase der strengen Quarantänisierung zurückzunehmen“. Wichtig sei, dass die Hygienemaßnahmen streng eingehalten würden. Kliniken, Kranken- und Altenheime sowie die ambulante Versorgung müssten „weiter maximal“ geschützt werden.
Mit Blick auf Schulen und Kindergärten sagte Exner, „dass jüngere Menschen weniger gefährdet sind“. Es sei möglich, dass entsprechende Einrichtungen nur wenige Kinder nehmen und unter Abstandswahrung und Einhaltung der Hygienevorschriften wieder öffneten. „Das sind Maßnahmen, die wir aus hygienischer Sicht empfehlen, die muss man dann gesellschaftlich umsetzen.“
Und damit kommt die Politik ins Spiel. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hob hervor, die neue Studie aus Heinsberg sei „ein weiterer Baustein, der uns hilft, zu einer verantwortungsvollen Entscheidung zu kommen“. Näheres werde aber erst am kommenden Mittwoch zwischen den Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel besprochen. Die Entscheidung etwa zur Öffnung von Schulen müsse „einheitlich zwischen den Ländern entschieden werden“, betonte Laschet.
Quelle: ntv.de




Pessach 2020

Rosenkranz

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Patentlizenz Hügelbeet mit Teich, Rosary
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Bär-Tiger Appell zu Corona, Absolution von Uwe Rosenkranz

Rosenkranz
  











9:22 purified with blood In accordance with the OT, blood was required for purification; it was understood to remove defilement.
there is no forgiveness The Greek word used here, aphesis, denotes the remission of sins (see Heb 10:4, 18). Forgiveness was not possible without “the shedding of blood” (haimatekchysia), which refers to the offering of blood at an altar.
9:23 sketches of the things in heaven See 8:2 and note.
heavenly things The earthly tabernacle required sacrifices, so the true tent required a better sacrifice—the blood of Jesus.
9:24 a sanctuary made by hands Refers to the tabernacle or temple built by God’s servants. See note on Heb 9:1.
on our behalf Jesus mediates (8:6; 9:15; 12:24) and intercedes (7:25; compare 2:18; 4:15) on behalf of believers. He also sacrificed Himself for believers (v. 26; compare Exod 23:15, 17; 34:23; Deut 16:16).
9:25 blood not his own The Levitical priests were allowed to enter the holy of holies (most holy place) on the Day of Atonement by means of the sacrificial blood of bulls and goats (see Lev 16:14–16; Heb 9:12–13).
9:26 end of the ages Signaled by Christ’s appearance.
removal of sin Refers to Jesus’ death as an atoning sacrifice (Heb 2:17). Jesus appeared so that He might remove sins (see 1 John 3:5). He made purification and bore the sins of His people (Heb 1:3; 9:28; compare Isa 53:12).
Atonement
Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Heb 9,22–26). Bellingham, WA: Lexham Press.

22 Nach dem Gesetz muss fast alles mit Blut gereinigt werden. Und ohne das Blut eines Opfers gibt es keine Vergebung.

9–10: Das bessere Opfer


23 Mit solchen Mitteln müssen also die Einrichtungen des alten Bundes, die ja nur Abbilder der himmlischen Dinge sind, gereinigt werden. Die himmlischen Dinge selbst brauchen bessere Opfer. 24 Denn um sich vor Gott für uns einzusetzen, ist Christus ja nicht in ein von Menschen gemachtes Heiligtum eingetreten, eine Nachbildung des eigentlichen Heiligtums, sondern in den Himmel selbst. 25 Er ging aber nicht in den Himmel, um sich immer wieder zu opfern, so wie der irdische Hohe Priester Jahr für Jahr mit dem Blut von Tieren das Höchstheilige betritt. 26 Wenn das nötig gewesen wäre, hätte Christus schon seit Gründung der Welt viele Male leiden und sterben müssen. Er kam aber nur einmal in die Welt, jetzt, am Ende der Zeiten, um durch seinen Opfertod die Sünde zu beseitigen. 27 Und so, wie jeder Mensch nur einmal sterben muss und dann vor das Gericht Gottes gestellt wird, 28 so wurde auch der Messias nur einmal geopfert, um die Sünden vieler Menschen wegzunehmen. Wenn er zum zweiten Mal erscheinen wird, kommt er nicht mehr wegen der Sünde, sondern wird die endgültige Rettung für die bringen, die auf ihn warten.

Neue evangelistische Übersetzung. (2019). (Heb 9,22–28). Gefell: Karl-Heinz Vanheiden.



Papst spendet Sondersegen: „Alle sitzen in einem Boot“

Mit einer historisch beispiellosen Geste hat Papst Franziskus auf die Corona-Pandemie reagiert. Am Freitagabend spendete er auf den Stufen des Petersdoms den Segen „Urbi et Orbi“ und bat um die Hilfe Gottes in der Notlage.
Im Regen, unter grauem Abendhimmel schritt Franziskus in seiner weißen Papst-Soutane langsam und leicht vorgebeugt über den leeren Petersplatz und die Rampe zum Vorplatz der Basilika hinauf. Es war eine eindrucksvolle Szenerie zum Auftakt einer Andacht, in der Papst für ein Ende der Coronavirus-Epidemie betete:
„Allmächtiger und barmherziger Gott, schaue auf unseren schmerzhaften Zustand, tröste Deine Kinder und öffne unsere Herzen für die Hoffnung.“ Papst Franziskus
Am Ende dann das Außergewöhnliche in der rund 2000-jährigen Geschichte der Päpste: Franziskus, nur begleitet von seinem Zeremonienmeister, erteilte den Segen Urbi et Orbi, der normalerweise ausschließlich zu Ostern, Weihnachten und nach einer Papstwahl gegeben wird. Der Papst tat dies im Stillen, von Glockengeläut begleitet.
Mit „Urbi et Orbi“ ist für Katholiken die Möglichkeit eines vollkommenden Ablasses, der Tilgung ihrer Sündenstrafen verbunden. Eine Tilgung, wie sie Gläubigen unter anderem gewährt wird, wenn sie im Sterben liegen. Es ist nicht bekannt, dass ein Papst in der Vergangenheit diesen höchsten pontifikalen Segen zu einem Sonderereignis erteilt hat, wie jetzt Franziskus in der Coronavirus-Krise.

Wir sitzen alle im selben Boot

In seiner Predigt, während der es über Rom weiter regnete, sprach der Papst die Ängste an, die viele Menschen in diesen Tagen hätten. Gleichzeitig appellierte Franziskus, zusammenzurücken – das Bild von Jesus und seinen Jüngern in einem Boot aufgreifend.
„Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig. Denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsam zu rudern, alle müssen wir uns gegenseitig beistehen. Auf diesem Boot befinden wir uns alle.“ Papst Franziskus

Der Schrei der Armen und unseres schwer kranken Planeten

Die derzeitige Krise, sagte Franziskus, lege die Verwundbarkeit der Menschen bloß und decke falsche Gewissheiten auf. Wie beispielsweise den Glauben, stark zu sein, alles zu vermögen. Die Mahnung des Papstes: Es ist an der Zeit, unseren Lebensstil grundsätzlich zu überdenken:
„Wir haben nicht auf den Schrei der Armen und unseres schwer kranken Planeten gehört. Wir haben unerschrocken weitergemacht in der Meinung, dass wir in einer kranken Welt immer gesund bleiben können.“ Papst Franziskus

Niemand rettet sich allein

Franziskus würdigte die Menschen, die in diesen Krisentagen Großes leisteten. Derzeit, so der Papst, würden diejenigen wertgeschätzt, die sonst weder in den Schlagzeilen der Zeitungen noch im Rampenlicht von Shows stünden. Heute seien sie es, die bedeutende Seite der Geschichte schreiben.
„Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungnskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet.“ Papst Franziskus
In seiner Predigt erwähnte Franziskus kein Mal das Wort Coronavirus-Pandemie – dennoch war sie ein eindringlicher Appell, innezuhalten, in der Krise zusammenzustehen und die Hoffnung nicht zu verlieren. „Fürchtet euch nicht“, dieser Satz aus dem Evangelium könne jetzt allen Zuversicht geben. Der Papst verharrte während der Andacht auch lange Zeit still im Gebet vor dem Kreuz von San Marcello und der Marienikone „Salus populi Romani“. Beide waren extra für die Andacht auf den Petersplatz gebracht worden, weil sie für die Katholiken wichtige Symbole in Epidemiezeiten sind. Das Kreuz wurde im 16. Jahrhundert während der Pest durch Rom getragen – 16 Tage später, so die Überlieferung, soll die Epidemie abgeebbt sein.

 Papst Franziskus I. spendet auf einem menschenleeren Petersplatz den traditionellen Ostersegen
© pa/dpa/Ulmer
Papst Franziskus I. spendet auf einem menschenleeren Petersplatz den traditionellen Ostersegen















Strictly Orthodox Jews prepare to pray outside a synagogue in Bnei Brak on March 25, 2020.
Israel Police Commander Yair Weizenberg, the Police Chief of the Bnei Brak Precinct, announced Friday that he has tested positive for the COVID-19 coronavirus.
It was just the tip of the iceberg.
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The strictly Orthodox community, a city north of Tel Aviv, has become the biggest hotspot for the deadly virus in the country, according to Israel’s Health Ministry.
Bnei Brak is second only to Jerusalem in the number of COVID-19 patients with 267 patients and 352 patients respectively, the ministry said on Saturday, but the community has the highest contamination rate in Israel due to gatherings that have taken place at weddings and other events, despite government restrictions.
Part of the reason for the lack of cooperation with those restrictions has to do with communication difficulties stemming from lack of electronic communications – many strictly Orthodox communities shun the internet altogether, as well as smart phones, televisions and even radios. Some of the communities within Bnei Brak continued to hold minyanim (prayer quorums) despite the government restrictions against the gatherings, intended to stem the spread of the virus.
Bnei Brak Mayor Avraham Rubinstein is under self-quarantine himself at the moment “just as a precaution.” On Friday, he urged his city’s residents to “Wake up!” and comply with the government restrictions.
As of Saturday night, 9 pm, there were 3,619 confirmed cases of the COVID-19 coronavirus in the State of Israel. Twelve people have died from the virus, and 1,300 fines have been issued to those who have violated the restrictions.


New York City Mayor Bill De Blasio briefs on COVID-19 coronavirus, March 24 2020
New York City Mayor Bill de Blasio warned the Jewish community, again, not to hold services in the synagogues. Failing cooperation, he said, permanent closure would be the next step.
Although many shuls have closed in deference to the city’s COVID-19 coronavirus restrictions, some have not and instead continued to hold minyanim despite the city’s orders to close in order to prevent the spread of the virus.


Members of the Islamic Jihad spray disinfectant in the streets of Rafah in the southern Gaza Strip, March 26, 2020.
Sderot
A rocket that was fired at Sderot Friday night fell in an open field. No other rockets followed and the IDF retaliated with a strike on Hamas infrastructure.
Gaza
The organizers of the Gaza border fence demonstrations announced on Saturday the cancellation of the protest rallies scheduled for Monday on the occasion of Land Day, March 30, when, in 1976, the Labor government the expropriation of thousands of acres for state purposes gave rise to a general strike and marches in Arab towns from the Galilee to the Negev, resulting in the killing of 6 Israeli Arabs.
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In Gaza, the organizers called on the public to hoist Palestinian flags instead, burn Israeli flags and stand at attention during a siren.
Add another #Coronavirusbennefit to the list.
Nine coronavirus patients have been officially diagnosed in the Gaza Strip so far.
Palestinian Authority
In the Palestinian Authority, 88 coronavirus patients have been diagnosed so far. One, a woman, died and 18 recovered. The PA has closed the main road from Hebron to Bethlehem with concrete barricades in an attempt to prevent the spread of the virus.
Israel
In Israel, 425 new patients have been identified by Shabbat morning, bringing the total number of infected Israelis to 3,460, with 12 dead and 89 recovered. The death rate in Israel has risen to 1 in 1 million.
US
The US recorded 9,551 new cases on Saturday, with 207 new deaths, bringing the overall number of fatalities from the disease 1,903. The US leads the rest of the world in recorded infections – 113,677. The death rate in the US is 6 in 1 million.
The number of coronavirus cases in New York City climbed above 26,000 on Friday, and the city’s death toll stands at 450. According to the NYPD, more than 500 officers have tested positive, and more than 4,000 officers – 11% of the uniformed force – were home sick on Friday.
President Trump said on Saturday that he might impose a quarantine on New York, New Jersey and parts of Connecticut to stop the spread of the coronavirus.
International
Italy recorded 5,974 on Saturday, with 889 new deaths. The death rate in Italy is 166 per 1 million.
Spain recorded 6,529 new cases, with 674 new deaths. The death rate in Spain is 124 per 1 million.
China recorded 54 new cases, with 3 dead. The death rate in China is now 2 per million.
The UK has seen 2,546 new cases as of Saturday, with 260 new deaths. The death rate in the UK is now 15 per million.
There have been 642,220 cases of the coronavirus planet-wide, with 29,908 dead and 139,540 recovered.

Survival in Krisenzeiten- Jesus.tips von Uwe Rosenkranz

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