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Der Syrienkonflikt, Türkei-Kriege und Migrationsbewegungen

Was gehört zu Kleinasien?
KleinasienKleinasien ist ein Name für die Halbinsel in Westasien,
die heute den größten Teil des Gebietes der Türkei ausmacht. Sie wird auch
Anatolien genannt. Kleinasien liegt zwischen dem Mittelmeer
und dem Schwarzen Meer.
Wo ist Anatolien?
Die östliche Grenze Anatoliens ist ungenau definiert. Der
Einfachheit halber wird sie oft mit der östlichen Landesgrenze der Türkei
gleichgesetzt. Die Ostgrenze Kleinasiens dagegen wird historisch wie kulturell
durch den Euphrat markiert, denn östlich des Flusses liegt Mesopotamien.
Wo beginnt der asiatische Teil der Türkei?
Lage. Die Türkei erstreckt sich geographisch über zwei
Kontinente. Anatolien, der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets,
nimmt etwa 97 % der Fläche ein. Der europäische Teil im
Nordwesten (Ostthrakien) umfasst etwa 3 % der Fläche, in der auch der Hauptteil
der Metropole Istanbul liegt.
Wie groß ist Anatolien?
755.688 km²
Welche Länder gehören zum Mittleren Osten?
Zum Nahen Osten zählen die Länder des
ehemaligen Osmanischen Reiches: Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien,
Saudi-Arabien, Bahrain, Kuweit, Oman, Katar, Vereinigte Arabische Emirate,
Jemen und der Irak. Auch Ägypten wird zum Nahen Osten gezählt,
obwohl es auf dem afrikanischen Kontinent liegt.
Was gehört zu Zentralasien?
Zu Zentralasien werden heute im engeren Sinne zumeist
Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan gezählt. Im
Jahr 2012 hatten diese fünf Staaten 64,7 Millionen Einwohner.
Wo liegt Türkei Asien oder Europa?
Der Bosporus, eine Meerenge des Marmarameeres, trennt Europa von Asien.
Der Teil der Türkei, der westlich des Bosporus liegt gehört
geographisch zu Europa und wird auch Ostthrakien genannt,
während der Teil der Türkei auf der östlichen Seite zum
Mittleren Osten gezählt wird und auch Anatolien genannt wird.
Welche Regionen gibt es in der Türkei?
Vier der sieben Regionen wurden nach den anliegenden
Meeren Ägäis, Schwarzes Meer, Mittelmeer und Marmarameer benannt. Die
restlichen drei Regionen wurden nach ihrer geographischen Lage
in Anatolien benannt: Zentral-, Ost- und Südostanatolien.

Wie kam es zum Krieg der Türken gegen Europa?
Zweite Wiener
Türkenbelagerung
Zweite Wiener Türkenbelagerung
Teil von: Großer Türkenkrieg (1683–1699)

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683.




Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht
gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.
Datum
Ort
Ausgang
Die
Osmanen werden vom Entsatzheer geschlagen.
Konfliktparteien
Befehlshaber
Großwesir Kara Mustafa Pascha
Truppenstärke
ca.
120.000[1]
16.200[2]–30.000[1] in
Wien und 60.000–70.000[1] Entsatzheer
Verluste
30.000[3]–50.000[4]
15.000
Schlachten des
Großen Türkenkrieges
1683–1699
Wien – Kahlenberg – Párkány – Gran – Waitzen – Eperies – Ofen – Mohács – Belgrad – Derbent – Pataczin – Nisch – Szlankamen – Lugos – Olasch – Zenta – Nové Zámky/Neu-Häusel
Die Zweite Wiener Türkenbelagerung (od.
zutreffender Zweite Wiener Osmanenbelagerung[5][6])
im Jahr 1683 war – wie die Erste von 1529 – ein erfolgloser
Versuch des Osmanischen ReichsWien einzunehmen. Sie
dauerte vom 14. Juli bis zum 12. September, als ein von Polens König Johann III. Sobieski befehligtes Entsatzheer die osmanische Armee des Großwesirs Kara Mustafa Pascha in der Schlacht am Kahlenberg zum Rückzug zwang.
Unter dem Stadtkommandanten Ernst Rüdiger von Starhemberg wurde
Wien, damals Residenzstadt des römisch-deutschen Kaisers, zwei Monate
lang gegen ein rund 120.000 Mann starkes Belagerungsheer verteidigt.
Zum Entsatz der Stadt verbündeten sich erstmals Truppen des Heiligen Römischen Reiches mit
solchen aus Polen-Litauen. Weitere Unterstützung leisteten die Republik Venedig und
der Kirchenstaat.
Welche Christlichen Kulturgüter kommen aus dieser
Region?
Brief des Polykarp
an die Philipper
Der Brief des Polykarp an die Philipper (griech. Τοῦ ἁγιοῦ Πολυκαρποῦ ἐπισκοποῦ
Σμυρνῆς καί ἱερομαρτυρος πρός φιλιππῆσους ἐπιστολή, transkribiert Tou
hagiou Polykarpou episkopou Smyrnēs kai hieromartyros pros philippēsous
epistolē
) ist ein Mahn- und Lehrschreiben des Polykarp von Smyrna, das vermutlich im ersten
Drittel des 2. Jahrhunderts entstanden ist. Seit den Untersuchungen Percy N.
Harrisons geht man im Allgemeinen davon aus, dass dieser Brief zwei
unterschiedliche Brieftexte beinhaltet.[1]
Der Brief des Polykarp steht in der Tradition
des Hebräerbriefes und des 1. Clemensbriefes.
Nach Lechler ist der Polycarpbrief unabhängig von den
Briefen des Ignatius entstanden und beziehe sich nicht in Kapitel XIII mit „ἐπιστολαί“
auf sie. Als Gründe dafür nennt er „mangelnden Gegensatz gegen den Judaismus“,
nüchterne Haltung, vor allem aber die „altertümlich einfache Kirchenordnung,
welche den ignatianischen Unterschied zwischen Bischof und Ältesten nicht
kennt“.[2]
Im Zentrum steht die Lehre von Jesus Christus als dem
vollkommenen und endgültigen Hohepriester. Daneben finden sich sog. Haustafeln
(Kap. 4,1–6,1), standesspezifische Ermahnungen, die die Pflichten der Männer,
Diakone und anderer Personen ausführen.
Der Polykarpbrief ist ganz in der Sprache des Neuen
Testamentes
 gehalten, obwohl selten aus einer Schrift zitiert
wird. Er erwähnt die Ignatiusbriefe (Kap. 13,2) und
bezeichnet Paulus als das ideale Vorbild aller
Christen (Kap. 3). Vor dem Doketismus wird
gewarnt.
Apostolische Väter
Der Brief des Polykarp von Smyrna an
die Gemeinde von Philippi
Quellenangabe:
Die Apostolischen Väter. Aus dem
Griechischen übersetzt von Franz Zeller. (Bibliothek der Kirchenväter, 1.
Reihe, Band 35) München 1918.
Für die
BKV im Internet bearbeitet von:
Jürgen Voos Sr. Dr. M. Benedicta
Arndt
Vorlage
Einleitungen
zu Autor und Werk
Externe
Informationen 
(ohne Gewähr)


Beschreibung: https://www.unifr.ch/bkv/images/trShim.gif
Apostolische Väter
Ignatius von Antiochien

Die sieben Briefe des Ignatius von Antiochien
Ignatius an die Epheser
Ignatius an
die Epheser.
Ignatius,
der auch Theophorus (heißt), entbietet vielmals Gruß in Jesus Christus und
in vollkommener Freude der mit Recht überglücklichen Kirche von Ephesus in
(Klein-) Asien, die gesegnet ist in der Größe Gottes des Vaters durch
reiche Gnade, die vor allen Zeiten vorherbestimmt ist, auf dass sie
immerdar sei zum bleibenden, unveränderlichen Ruhme geeint und auserwählt
in wahrem Leiden nach dem Willen des Vaters und Jesu Christi, unseres
Gottes.
Informationen
Navigation
Wie sieht es dort heute aus?

 ..und wie sieht es in Israel und darum herum aus?

Wie war´s zur Zeit des Byzantinischen Reiches?
Wie sah Kleinasien davor aus?

 

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Rettet unser Land

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T E M P L E R # US Präsident # Donald T R U M P # … besucht seine Ur-Heimat Deutschland … Es muss mal sein, wir freuen uns schon

 

 

                      Wolfgang Hübner                                3 Std.  

Willkommen im Land der Väter, Präsident Trump!

Das ist die Höchststrafe für die Merkel-Regierung: US-Präsident Donald Trump will „sehr bald“ Deutschland besuchen – kein Kurztrip, sondern ein Staatsbesuch mit allem, was dazugehört.

 

 

 

Dabei hatten die Grenzöffner in Berlin doch so sehr gehofft, einer würde die Grenze nie in solcher Mission überqueren, nämlich der neue Hauptfeind Trump. 

 

 

 

Der aber lädt sich einfach als Oberbefehlshaber der Macht, von der sich Merkel-Deutschland so widerwillig wie knausrig schützen lassen muss, selbst ein und verweist auch noch (man stelle sich das nur vor!) auf das „deutsche Blut“ in seinen Adern.

 

Sagen wir es offen: Die Schaden- wie die Vorfreude könnte unter uns letzten Demokraten in diesem Land nicht größer und schöner sein: 

 

Trump und Merkel sitzende oder stehend oder sitzen und stehend bei den Nationalhymnen; Trump im halbleeren Bundestag; Steineule und Mini-Maas beim Staatsempfang neben Melania; 

 

Donald in der Pfalz mit der verbitterten linken Dreyer im Schlepptau auf Ahnensuche usw. 

 

Und überall Großproteste der links-grün-linksliberal-judenfeindlich muslimischen Kräfte – wir werden garantiert jede Menge Spaß bei diesem Besuch haben, vom weltbekannten Unterhaltungswert des US-Präsidenten mal ganz abgesehen.

 

Es lässt sich leicht vorstellen, wie „begeistert“ die Merkel-Regierung ob solcher Aussichten ist. Denn die geradezu fanatischen jahrelangen Hassattacken gegen Trump in den gleichgeschalteten Medien, die gezielte Verhetzung großer Teile der Bevölkerung werden ihren Preis gerade bei diesem Besuch fordern. 

 

 

Doch der US-Präsident muss natürlich massiv geschützt werden. Also wird es zu wilden Szenen der Gewalt kommen, dafür werden die staatlich gepäppelten Linksextremisten schon verlässlich sorgen. 

 

Und die Bilder davon, das weiß der Medienprofi Trump genau, werden im kommenden Wahljahr 2020 gerade in den USA die gewünschte Wirkung erzielen.

Für die rechtsdemokratische Opposition in Deutschland bietet der Besuch Trumps ähnliche Möglichkeiten wie der von Gorbatschow 1989 in der sterbenden DDR

 

Es muss deshalb eine Großdemonstration derjenigen Deutschen organisiert werden, die ihre Sympathie zu dem amerikanischen Präsidenten zeigen, der für Grenzschutz eintritt und der im Gegensatz zu seinen Vorgängern zwar das aggressive Wort, aber bislang immer den friedlichen Weg gewählt hat. 

 

Und das Schöne an diesen Sympathiekundgebungen ist: Sie müssen besonders gut geschützt werden. Denn Bilder davon, wie deutsche Patrioten mit der eigenen und der US-Flagge von Linksfaschisten angegriffen werden – die darf selbst das Merkle-Regime nicht riskieren.

 

 

 

Freuen wir uns also auf diesen Besuch und sagen wir schon jetzt: Herzlich Willkommen, Präsident Trump, im Land der Väter und Mütter!

                         Wolfgang Hübner..

 

                                 Ende 

 

 

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