Offener Brief an Donald John Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, von Lord Archbishop Dr. Uwe A.E.Rosenkranz

Rosenkranz

Lord Archbishop Dr.Uwe A.E.Rosenkranz

Holy Rosary Church, RMI, Rosary,
 Guckenbuehlstrasse 19,
 72475 Bitz,
Germany

Donald J. Trump President of the United States of America,

The White House
1600 Pennsylvania Avenue NW
Washington, DC 20500, USA

June 7, 2020

Donald J. Trump President of the United States of America,

The White House
1600 Pennsylvania Avenue NW
Washington, DC 20500, USA

USA

Dear  Donald J. Trump President of the United States of America,:

It is my pleasure and privilegue to thank You very much for the creation and global diffusion for crypt coin GCR, according to UNESCO as ehad of the United States of America Federal R3eserve System.

With this new global cryptocurrency the decrentalisation of current currencies You fortify the redemption of countries in misery.

You are bringing this in action at G20 globally, referring on WORLD Bank and DoD, based by contracts like GESARA, NESARA, RV and GCR.

In behalf of Your advanced implementation of GRC currency with official list of emergency relief by country scale in phase 2 of the GCR currency globalization plan, You are implementing in several countries of the Schengen Zone (Schengen Empire Rosenkranz, former European Union).

For my people and countries I am performing this as head of the Schengen Empire Rosenkranz, representing countries of the European Union and worldwide.

My heritage since ancient times of ancestry of Gorm The Eldest (Archives of Royal House and Blue Bloodline, Danic, German Kings), as well as my predisposition of my childhood and legacy, by Supreme Court Of Royal Noble Holy Blue Bloodline brought me into the position as International and National Entity to conduct International Governemental Organisation and International Currency Organisation (ICO).

Germany and especially my Legacy for Großherzogthum of Schleswig with Policy as Duke of Schleswig-Holstein, Jütland, Friesland, Northern Sea Islans and Eastern Sea Islands are part of our implementation of the fortified GCR currency release.

Therefore I ask You please, Mr. President, to set our ICO in action and to support us by giving the liquidity to our IRS Pay.gov account for Holy Rosary Church and on our Creditor Account at Deutsche Bundesbank with Private Bank: Volks- und Raiffeisenbank Hohenzollern, Albstadt-Ebingen, Fil. Bitz.

I want to realize redemption for our country and peoples in misery by spreading currency Vouchers, balanced in UK ₤ Pound Sterling Silver , backed by Bank of Scotland in currency units of 10€, 20€, 30€, 40€. In next phase we are minting coins in units of 100€, 200€, 500€ and 1,000 € (EURO).

Our NDA with QR-Reg.com makes it easy to mint cryptocurrency coints and QR Plastic Money, that can transformed with Higest Security at AT´s into any current currencies, using the best State-of-the-Art technology of cloud and IT Quntum Computer resources.

It is my passionate destination by decree of the Regent of Vatican State, Rome, Angel´s Castle (Engelsburg) to give redemption and absolution from Corona/COVID -19 restrictions for our countries and people by praying the Holy Rosary Prayer perpetually and for personal human repentance to get free of that prison of misery. As Perpetually Inkardinated Priest of the Most Holy Rosary in the name and authority of Vatican Law and roman Magna Charta it belongs to my distinctive role as denomination leader of Holy Rosary Church, proved by Legacy Research Center, Portland, Oregon, USA to decentrally delivering ICON of Holy Rosary Chaplet. This Royalty is given as Crown Jobs to me as IGO entity and Holy Rosary Chaplet Bearer since many Generations by Birthright and Name4 Privilegue by the Throne of St. Peter for whole Christendom and All people in Schengen Empire Rosenkranz, including Germany, Denmark and dedicated Territory of Großherzogthum Schleswig-Holstein. UNESCO, UN-ECOSOC, UN_DESA, UNFCCC and UN-Human Right and Peace Agency abnd Secretary guarantee, deliver and support my Diplomatic Status as rightful Heir in full Legacy to bring forth our certification of Absolution in advanced action to implement our GRC Currency immediately.

Pls support our actions and us. Liquidity shall be transformed, using our accounts at Pay.gov [IRS] for Holy Rosary Church as well as our Creditor Account at Deutsche Bundesbank FF/Main for Rosary and Rosary Ministries International accredited and cleared at UN for World Association Humanitarian of Doctors /WAHOD, according to Certification of Affiliation- Humantitarian Service and implemented and valued for fundings at UNFCCC, Bonn, cleared at UN Center, New York.

Thank You very much for Your kind support and Policy Warranty

Lord Archbishop Dr.Uwe A.E.Rosenkranz

Gefahr erkannt- Gefahr gebannt! Veritas liberabit vos.

Jesus

Lord Archbishop Dr. Uwe AE.Rosenkranz

Corona-Quarantäne – was nun?-von Uwe Rosenkranz

http












Sterblichkeit viel geringerHeinsberg-Studie enträtselt Coronavirus





Der Kreis Heinsberg in NRW ist eine der am schwersten vom Coronavirus betroffenen Regionen Deutschlands. Gleichzeitig liefert er Forschern wichtige Erkenntnisse zu dem Virus. Eine neue Studie ermittelt etwa eine geringere Tödlichkeit für die Region, als andere Quellen vermuten lassen.
Das Coronavirus ist vermutlich doch nicht so tödlich wie befürchtet: Während die amerikanische Johns Hopkins University für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von fast zwei Prozent angibt, deutet das Zwischenergebnis einer laufenden Studie im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass die sogenannte Letalität von Sars-CoV-2 deutlich niedriger ist. Das Team um den Virologen Hendrik Streeck stellte fest, dass bisher nur 0,37 Prozent der Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus gestorben sind.
Streeck und weitere beteiligte Forscher hatten Ende März bereits die zweite Untersuchung im Kreis Heinsberg gestartet – sie konzentrieren sich auf die Gemeinde Gangelt, in der sich vermutlich nach einer Karnevalssitzung Mitte Februar das Virus rasend schnell verbreitet hatte. Die Forscher haben dort 1000 Einwohner aus etwa 400 Haushalten befragt, Rachenabstriche genommen und Blutproben auf Antikörper gegen das Virus untersucht. Nach der Auswertung der Daten von rund 500 Personen scheint sicher: Bereits 15 Prozent der Menschen in Gangelt haben sich mit dem Coronavirus angesteckt und etwa genauso viele sind bereits immun gegen den Erreger.
„Das ist wichtig, denn es bedeutet auch, dass 15 Prozent der Bevölkerung sich nicht mehr infizieren können“, sagte Streeck bei der Präsentation des Zwischenergebnisses. Und es bedeute auch „eine gewisse Verlangsamung in der Ausbreitung“. Vorher waren die Forscher von etwa 5 Prozent Infizierten ausgegangen – die Dunkelziffer der Corona-Infektionen für Gangelt war also etwa doppelt so hoch. Allerdings vermeiden es Streeck und seine Kollegen, daraus Schlussfolgerungen auf eine Dunkelziffer für ganz Deutschland abzuleiten. Im gesamten Bundesgebiet sind nach Informationen von ntv.de bisher 109.452 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

„Virus schlummert nicht im Körper“

*Datenschutz
Eine ebenfalls wichtige Erkenntnis der Forscher: Wer einmal das Virus überstanden hat, ist es auch los – „das Virus schlummert nicht im Körper“, sagte Gunther Hartmann von der Uniklinik Bonn, der ebenfalls an der Studie beteiligt ist. Damit ist auch das Erreichen einer sogenannten Herdenimmunität möglich. Bei dieser verschwindet ein Erreger aus einer Population, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun sind. Allerdings, so betont Hartmann, hält eine Immunität gegen Sars-CoV-2 wohl nur sechs bis 18 Monate an. Daher sollte das Ziel einer Herdenimmunität „in einem überschaubaren Zeitraum stattfinden“.
Allerdings ist die Überlegung, eine Herdenimmunität für ganz Deutschland anzustreben, unter Experten umstritten – auch, weil auf dem Weg dahin sich Millionen Menschen infizieren müssten. Dies würde dann nicht nur viele schwere Verläufe der Erkrankung zur Folge haben, sondern auch viele Todesopfer. Allerdings könnte eine weitere wichtige Erkenntnis aus der Heinsberg-Studie diese Folgen einer Herdenimmunität abmildern, glauben die Forscher. Denn was sich auch gezeigt habe: „Wir können den Schweregrad der Erkrankung durch Hygienemaßnahmen reduzieren“, so Hartmann. Denn die Zahl der aufgenommenen Erreger habe Einfluss darauf, wie schwer ein Patient an Covid-19 erkrankt. Durch den richtigen Umgang mit der Seuche könne man daher den „Weg so gestalten, dass die Letalität weiter sinkt“.
Wie das gehen könnte, erklärte Martin Exner vom Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit an der Universität Bonn: Man müsse „die Konzentration von Krankheitserregern so minimieren, dass der Körper damit klar kommt und gleichzeitig eine Immunität ausbilden kann“. Natürlich seien derartige Gegebenheiten nicht bei „Superspreading Events“ wie einer Karnevals-Sitzung oder einer Apres-Ski-Bar wie in Ischgl gegeben, so die Forscher. Allerdings dann, wenn die gesamte Bevölkerung sich weiter an gewisse Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen halte.

„Hohe Disziplin“ in Deutschland

Und die Vorzeichen dafür sind offenbar gut. Exner erklärte, es gebe in Deutschland „eine hohe Disziplin bei der Einhaltung der Maßnahmen“. Dies ermögliche es, „dass man beginnen kann unter bestimmten Rahmenbedingungen, die Phase der strengen Quarantänisierung zurückzunehmen“. Wichtig sei, dass die Hygienemaßnahmen streng eingehalten würden. Kliniken, Kranken- und Altenheime sowie die ambulante Versorgung müssten „weiter maximal“ geschützt werden.
Mit Blick auf Schulen und Kindergärten sagte Exner, „dass jüngere Menschen weniger gefährdet sind“. Es sei möglich, dass entsprechende Einrichtungen nur wenige Kinder nehmen und unter Abstandswahrung und Einhaltung der Hygienevorschriften wieder öffneten. „Das sind Maßnahmen, die wir aus hygienischer Sicht empfehlen, die muss man dann gesellschaftlich umsetzen.“
Und damit kommt die Politik ins Spiel. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hob hervor, die neue Studie aus Heinsberg sei „ein weiterer Baustein, der uns hilft, zu einer verantwortungsvollen Entscheidung zu kommen“. Näheres werde aber erst am kommenden Mittwoch zwischen den Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel besprochen. Die Entscheidung etwa zur Öffnung von Schulen müsse „einheitlich zwischen den Ländern entschieden werden“, betonte Laschet.
Quelle: ntv.de




Pessach 2020

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https://drive.google.com/file/d/1a8rT4dGbT9e25XSXbno9RQ7YfBjSshfC/view?usp=sharing

Patentlizenz Hügelbeet mit Teich, Rosary
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Freiheit der Person- Habeus Corpus – by Fürst Erzbischof Dr. Uwe AE.Rosenkranz

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Signs from heaven

US troops in Germany Habeas_Corpus_Suspension_Act_(1863)

Habeas Corpus Suspension Act (1863)

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Habeas Corpus Suspension Act
Great Seal of the United States
Long title An Act relating to Habeas Corpus, and regulating Judicial Proceedings in Certain Cases
Citations
Statutes at Large 12 Stat. 755
Legislative history
  • Introduced in the House of Representatives as H.R. 591, A bill to indemnify the President and other persons for suspending the privilege of the writ of habeas corpus, and acts done in pursuance thereof by Thaddeus Stevens on December 5, 1862
  • Committee consideration by House JudiciarySenate Judiciary
  • Passed the House of Representatives on December 8, 1862 (90–45)
  • Passed the Senate on January 28, 1863 (33–7)
  • Reported by the joint conference committee on February 27, 1863; agreed to by the House of Representatives on March 2, 1863 (99–44) and by the Senate on March 2, 1863 (voice vote)
  • Signed into law by President Abraham Lincoln on March 3, 1863
Major amendments
14 Stat. 46 (1866), 14 Stat. 385 (1867)
United States Supreme Court cases
ex parte Vallandigham68 U.S. (1 Wall.243 (1864) ex parte Milligan71 U.S. (4 Wall.2 (1866)
The Habeas Corpus Suspension, 12 Stat. 755 (1863), entitled An Act relating to Habeas Corpus, and regulating Judicial Proceedings in Certain Cases, was an Act of Congress that authorized the president of the United States to suspend the privilege of the writ of habeas corpus in response to the American Civil War and provided for the release of political prisoners. It began in the House of Representatives as an indemnity bill, introduced on December 5, 1862, releasing the president and his subordinates from any liability for having suspended habeas corpus without congressional approval.[1] The Senate amended the House’s bill,[2] and the compromise reported out of the conference committee altered it to qualify the indemnity and to suspend habeas corpus on Congress’s own authority.[3] Abraham Lincoln signed the bill into law on March 3, 1863, and suspended habeas corpus under the authority it granted him six months later. The suspension was partially lifted with the issuance of Proclamation 148 by Andrew Johnson,[4] and the Act became inoperative with the end of the Civil War. The exceptions to his Proclamation 148 were the States of Virginia, Kentucky, Tennessee, North Carolina, South Carolina, Georgia, Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana, Arkansas, and Texas, the District of Columbia, and the Territories of New Mexico and Arizona.

Background[edit]

At the outbreak of the American Civil War in April 1861, Washington, D.C., was largely undefended, rioters in Baltimore, Maryland threatened to disrupt the reinforcement of the capital by rail, and Congress was not in session. The military situation made it dangerous to call Congress into session.[5] In that same month (April 1861), Abraham Lincoln, the president of the United States, therefore authorized his military commanders to suspend the writ of habeas corpus between Washington, D.C., and Philadelphia (and later up through New York City).[6][7] Numerous individuals were arrested, including John Merryman and a number of Baltimore police commissioners; the administration of justice in Baltimore was carried out through military officials. When Judge William Fell Giles of the United States District Court for the District of Maryland issued a writ of habeas corpus, the commander of Fort McHenry, Major W. W. Morris, wrote in reply, „At the date of issuing your writ, and for two weeks previous, the city in which you live, and where your court has been held, was entirely under the control of revolutionary authorities.“[8]
Merryman’s lawyers appealed, and in early June 1861, U.S. Supreme Court Chief Justice Roger Taney, writing as the United States Circuit Court for Maryland, ruled in ex parte Merryman that Article I, section 9 of the United States Constitution reserves to Congress the power to suspend habeas corpus and thus that the president’s suspension was invalid.[9] The rest of the Supreme Court had nothing to do with Merryman, and the other two Justices from the South, John Catron and James Moore Wayne acted as Unionists; for instance, Catron’s charge to a Saint Louis grand jury, saying that armed resistance to the federal government was treason, was quoted in the New York Tribune of July 14, 1861.[10] The President’s advisers said the circuit court’s ruling was invalid and it was ignored.[11]
When Congress was called into special session, July 4, 1861, President Lincoln issued a message to both houses defending his various actions, including the suspension of the writ of habeas corpus, arguing that it was both necessary and constitutional for him to have suspended it without Congress.[12][13] Early in the session, Senator Henry Wilson introduced a joint resolution „to approve and confirm certain acts of the President of the United States, for suppressing insurrection and rebellion“, including the suspension of habeas corpus (S. No. 1).[14] Senator Lyman Trumbull, the Republican chairman of the Senate Committee on the Judiciary, had reservations about its imprecise wording, so the resolution, also opposed by anti-war Democrats, was never brought to a vote. On July 17, 1861, Trumbull introduced a bill to suppress insurrection and sedition which included a suspension of the writ of habeas corpus upon Congress’s authority (S. 33). That bill was not brought to a vote before Congress ended its first session on August 6, 1861 due to obstruction by Democrats,[15][16][17] and on July 11, 1862, the Senate Committee on the Judiciary recommended that it not be passed during the second session, either,[18] but its proposed habeas corpus suspension section formed the basis of the Habeas Corpus Suspension Act.
In September 1861 the arrests continued, including a sitting member of Congress from Maryland, Henry May, along with one third of the Maryland General Assembly, and Lincoln expanded the zone within which the writ was suspended.[19] When Lincoln’s dismissal of Justice Taney’s ruling was criticized in an editorial that month by a prominent Baltimore newspaper editor Frank Key HowardFrancis Scott Key’s grandson and Justice Taney’s grand-nephew by marriage, he was himself arrested by federal troops without trial. He was imprisoned in Fort McHenry, which, as he noted, was the same fort where the Star Spangled Banner had been waving „o’er the land of the free“ in his grandfather’s song.[19][20]
In early 1862 Lincoln took a step back from the suspension of habeas corpus controversy. On February 14, he ordered all political prisoners released, with some exceptions (such as the aforementioned newspaper editor) and offered them amnesty for past treason or disloyalty, so long as they did not aid the Confederacy. In March 1862 Congressman Henry May, who had been released in December 1861, introduced a bill requiring the federal government to either indict by grand jury or release all other „political prisoners“ still held without habeas corpus.[21] May’s bill passed the House in summer 1862, and it would later be included in the Habeas Corpus Suspension Act, which would require actual indictments for suspected traitors.[22]
Seven months later, faced with opposition to his calling up of the militia, Lincoln again suspended habeas corpus, this time through the entire country, and made anyone charged with interfering with the draft, discouraging enlistments, or aiding the Confederacy subject to martial law.[23] In the interim, the controversy continued with several calls made for prosecution of those who acted under Lincoln’s suspension of habeas corpus; former Secretary of War Simon Cameron had even been arrested in connection with a suit for trespass vi et armis, assault and battery, and false imprisonment.[24] Senator Thomas Holliday Hicks, who had been governor of Maryland during the crisis, told the Senate, „I believe that arrests and arrests alone saved the State of Maryland not only from greater degradation than she suffered, but from everlasting destruction.“ He also said, „I approved them [the arrests] then, and I approve them now; and the only thing for which I condemn the Administration in regard to that matter is that they let some of these men out.“[25]

Legislative history[edit]

Representative Thaddeus Stevens of Pennsylvania introduced the bill.
When the Thirty-seventh Congress of the United States opened its third session in December 1862, Representative Thaddeus Stevens introduced a bill „to indemnify the President and other persons for suspending the writ of habeas corpus, and acts done in pursuance thereof“ (H.R. 591). This bill passed the House over relatively weak opposition on December 8, 1862.[24][26]
When it came time for the Senate to consider Stevens‘ indemnity bill, however, the Committee on the Judiciary’s amendment substituted an entirely new bill for it. The Senate version referred all suits and prosecutions regarding arrest and imprisonment to the regional federal circuit court with the stipulation that no one acting under the authority of the president could be faulted if „there was reasonable or probable cause“, or if they acted „in good faith“, until after the adjournment of the next session of Congress.[27] Unlike Stevens‘ bill, it did not suggest that the president’s suspension of habeas corpus upon his own authority had been legal.[24]
The Senate passed its version of the bill on January 28, 1863, and the House took it up in mid-February before voting to send the bill to a conference committee on February 19.[28] The House appointed Thaddeus Stevens, John Bingham, and George H. Pendleton to the conference committee.[29] The Senate agreed to a conference the following day and appointed Lyman Trumbull, Jacob Collamer, and Waitman T. Willey.[30] Stevens, Bingham, Trumbull, and Collamer were all Republicans; Willey was a Unionist; Pendleton was the only Democrat.
On February 27, the conference committee issued its report. The result was an entirely new bill authorizing the explicit suspension of habeas corpus.
Be it enacted by the Senate and House of Representatives of the United States of America in Congress assembled, That during the present rebellion, the President of the United States, whenever in his judgment the public safety may require it, is authorized to suspend the privilege of the writ of habeas corpus in any case throughout the United States or any part thereof. And whenever and wherever the said privilege shall be suspended, as aforesaid, no military or other officer shall be compelled, in answer to any writ of habeas corpus, to return the body of any person or persons detained by him by authority of the President; but upon a certificate, under oath, of the officer having charge of any one so detained, that such person is detained by him as a prisoner under the authority of the President, further proceedings under the writ of habeas corpus shall be suspended by the judge or court having issued the writ so long as said suspension by the President shall remain in force and said rebellion continue.[31]
In the House, several members left, depriving the chamber of a quorum. The Sergeant-at-Arms was dispatched to compel attendance and several representatives were fined for their absence.[32] The following Monday, March 2, the day before the Thirty-Seventh Congress had previously voted to adjourn, the House voted to accept the new bill, with 99 members voting in the affirmative and 44 against.[33]
Senator Lazarus W. Powell of Kentucky vehemently opposed the bill.
The Senate spent the evening of March 2 into the early morning of the next day debating the conference committee amendments.[24][34] There, several Democratic Senators attempted a filibusterCloture had not yet been adopted as a rule in the Senate, so there was no way to prevent a minuscule minority from holding up business by refusing to surrender the floor. First James Walter Wall of New Jersey spoke until midnight, when Willard Saulsbury, Sr., of Delaware gave Republicans an opportunity to surrender by moving to adjourn. That motion was defeated 5–31, after which Lazarus W. Powell of Kentucky began to speak, yielding for a motion to adjourn from William Alexander Richardson of Illinois forty minutes later, which was also defeated, 5–30. Powell continued to speak, entertaining some hostile questions from Edgar Cowan of Pennsylvania which provoked further discussion, but retaining control of the floor. At seven minutes past two in the morning, James A. Bayard, Jr., of Delaware motioned to adjourn, the motion again failing, 4–35, and Powell retained control of the floor. Powell yielded the floor to Bayard, who then began to speak. At some point later, Powell made a motion to adjourn, but Bayard apparently had not yielded to him for that motion. When this was pointed out, Powell told Bayard to sit down so he could make the motion, assuming that Bayard would retain control of the floor if the motion failed, as it did, 4–33. The presiding officer, Samuel C. Pomeroy of Kansas, immediately called the question of concurring in the report of the conference committee and declared that the ayes had it, and Trumbull immediately moved that the Senate move on to other business, which motion was agreed to. The Democrats objected that Bayard still had the floor, that he had merely yielded it for a motion to adjourn, but Pomeroy said he had no record of why Bayard had yielded the floor, meaning the floor was open once Powell’s motion to adjourn had failed, meaning that the presiding officer was free to call the question. In this way, the bill cleared the Senate.[34]
The next day, Senate Democrats protested the manner in which the bill had passed. During the ensuring discussion, the president pro tempore asked permission „to sign a large number of enrolled bills“, among which was the Habeas Corpus Suspension Act. The House had already been informed that the Senate had passed the bill, and the engrossed bills were sent to the president, who immediately signed the Habeas Corpus Suspension Act into law.[35]

Provisions[edit]

Scan of page in the Statutes at Large
Statutes at Large, Volume 12, Page 755, containing the opening text of the Habeas Corpus Suspension Act
The Act allowed the president to suspend the writ of habeas corpus so long as the Civil War was ongoing.[36] Normally, a judge would issue a writ of habeas corpus to compel a jailer to state the reason for holding a particular prisoner and, if the judge was not satisfied that the prisoner was being held lawfully, could release him. As a result of the Act, the jailer could now reply that a prisoner was held under the authority of the president and this response would suspend further proceedings in the case until the president lifted the suspension of habeas corpus or the Civil War ended.[36]
The Act also provided for the release of prisoners in a section originally authored by Maryland Congressman Henry May, who had been arrested without recourse to habeas in 1861, while serving in Congress.[22] It required the secretaries of State and War to provide the judges of the federal district and circuit courts with a list of every person who was held as a state or political prisoner and not as a prisoner of war wherever the federal courts were still operational.[37] If the secretaries did not include a prisoner on the list, the judge was ordered to free them.[38] If a grand jury failed to indict anyone on the list before the end of its session, that prisoner was to be released, so long as they took an oath of allegiance and swore that they would not aid the rebellion.[37] Judges could, if they concluded that the public safety required it, set bail before releasing such unindicted prisoners.[37] If the grand jury did indict a prisoner, that person could still be set free on bail if they were charged with a crime that in peacetime would ordinarily make them eligible for bail.[38] These provisions for those held as „political prisoners“, as Henry May felt he had been, were first proposed by Congressman May in a bill in March 1862.[21]
The Act further restricted how and why military and civilian officials could be sued. Anyone acting in an official capacity could not be convicted for false arrestfalse imprisonmenttrespassing, or any crime related to a search and seizure; this applied to actions done under Lincoln’s prior suspensions of habeas corpus as well as future ones.[39] If anyone brought a suit against a civilian or military official in any state court, or if state prosecutors went after them, the official could request that the trial instead take place in the (friendlier) federal court system.[40] Moreover, if the official won the case, they could collect double in damages from the plaintiff.[40] Any case could be appealed to the United States Supreme Court on a writ of error.[41] Any suits to be brought against civilian or military officials had to be brought within two years of the arrest or the passage of the Act, whichever was later.[42]

Aftermath[edit]

President Lincoln used the authority granted him under the Act on September 15, 1863, to suspend habeas corpus throughout the Union in any case involving prisoners of warspiestraitors, or any member of the military.[43] He subsequently both suspended habeas corpus and imposed martial law in Kentucky on July 5, 1864.[44] An objection was made to the Act that it did not itself suspend the writ of habeas corpus but instead conferred that authority upon the president, and that the Act therefore violated the nondelegation doctrine prohibiting Congress from transferring its legislative authority, but no court adopted that view.[45] Andrew Johnson restored civilian courts to Kentucky in October, 1865,[46] and revoked the suspension of habeas corpus in states and territories that had not joined the rebellion on December 1 later that year.[47] At least one court had already ruled that the authority of the president to suspend the privilege of the writ had expired with the end of the rebellion a year and a half earlier.[48]
Photograph of Lambdin P. Milligan
Lambdin P. Milligan, one of those arrested while habeas corpus was suspended and tried by military commission
One of those arrested while habeas corpus was suspended was Lambdin P. Milligan. Milligan was arrested in Indiana on October 5, 1864, for conspiring with four others to steal weapons and invade Union prisoner-of-war camps to release Confederate prisoners. They were tried before a military tribunal, found guilty, and sentenced to hang. In ex parte Milligan, the United States Supreme Court held that the Habeas Corpus Suspension Act did not authorize military tribunals, that as a matter of constitutional law the suspension of habeas corpus did not itself authorize trial by military tribunals, and that neither the Act nor the laws of war permitted the imposition of martial law where civilian courts were open and operating unimpeded.[49]
The Court had earlier avoided the questions arising in ex parte Milligan regarding the Habeas Corpus Suspension Act in a case concerning former Congressman and Ohio Copperhead politician Clement Vallandigham. General Ambrose E. Burnside had him arrested in May 1863 claiming his anti-Lincoln and anti-war speeches continued to give aid to the enemy after his having been warned to cease doing so. Vallandigham was tried by a military tribunal and sentenced to two years in a military prison. Lincoln quickly commuted his sentence to banishment to the Confederacy. Vallandigham appealed his sentence, arguing that the Enrollment Act did not authorize his trial by a military tribunal rather than in ordinary civilian courts, that he was not ordinarily subject to court martial, and that General Burnside could not expand the jurisdiction of military courts on his own authority. The Supreme Court did not address the substance of Vallandigham’s appeal, instead denying that it possessed the jurisdiction to review the proceedings of military tribunals upon a writ of habeas corpus without explicit congressional authorization.[50] Vallandigham was subsequently deported to the South where he turned himself in for arrest as a Union citizen behind enemy lines and was placed in a Confederate prison.[51]
Mary Elizabeth Jenkins Surratt (May 1823 – July 7, 1865) was an American boarding house owner who was convicted of taking part in the conspiracy to assassinate President Abraham Lincoln. She was sentenced to death but her lawyers Clampitt and Aiken had not finished trying to save their client. On the morning of July 7, they asked a District of Columbia court for a writ of habeas corpus, arguing that the military tribunal had no jurisdiction over their client. The court issued the writ at 3 A.M., and it was served on General Winfield Scott Hancock. Hancock was ordered to produce Surratt by 10 A.M. General Hancock sent an aide to General John F. Hartranft, who commanded the Old Capitol Prison, ordering him not to admit any United States marshal (as this would prevent the marshal from serving a similar writ on Hartranft). President Johnson was informed that the court had issued the writ, and promptly cancelled it at 11:30 A.M. under the authority granted to him by the Habeas Corpus Suspension Act of 1863. General Hancock and United States Attorney General James Speed personally appeared in court and informed the judge of the cancellation of the writ. Mary Surratt was hanged, becoming the first woman executed by the United States federal government.
Because all of the provisions of the Act referred to the Civil War, they were rendered inoperative with the conclusion of the war and no longer remain in effect. The Habeas Corpus Act of 1867 partially restored habeas corpus, extending federal habeas corpus protection to anyone „restrained of his or her liberty in violation of the constitution, or of any treaty or law of the United States“, while continuing to deny habeas relief to anyone who had already been arrested for a military offense or for aiding the Confederacy.[52][53] The provisions for the release of prisoners were incorporated into the Civil Rights Act of 1871, which authorized the suspension of habeas corpus in order to break the Ku Klux Klan. Congress strengthened the protections for officials sued for actions arising from the suspension of habeas corpus in 1866[54] and 1867.[55][56] Its provisions were omitted from the Revised Statutes of the United States, the codification of federal legislation in effect as of 1873.[57]

See also[edit]

absolutismus/ereignisse/england/habeas-corpus-akte/

Habeas-Corpus-Akte

1679

Was bedeutete de Habeas-Corpus-Akte?

 
Habeas-Corpus-Akte bedeutet übersetzt „Du mögest den Körper haben“. Was bedeutete das nun?Ursprünglich war es im Mittelalter so, dass der König gegen jede beliebige Person einen Haftbefehl erlassen konnte.

Willkürentscheidungen wurden verhindert

Dieses Gesetz, das „Habeas-Corpus-Akte“ genannt wurde, verhinderte in erster Linie willkürliche Entscheidungen des Königs. Die Durchsetzung dieses Gesetzes war dem Parlament zu verdanken. Karl II. hatte sich zu beugen und wurde gezwungen, die Akte unterzeichnen. Jetzt musste ein Verhafteter innerhalb von drei Tagen einem Haftrichter vorgeführt werden. Noch heute steht dieses Gesetz dafür, dass in einem Land ein Rechtsstaat besteht.
Habeas_Corpus_(Vereinigte_Staaten)

Habeas Corpus (Vereinigte Staaten)

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Habeas Corpus (heɪbiːəs ˈkɔːpəslateinisch „du sollst den Körper bringen“) bzw. writ of habeas corpus bezeichnet im Recht der Vereinigten Staaten ein Instrument, um die Freilassung einer Person aus rechtswidriger Haft zu erreichen.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rechtsinstitut stammt aus dem mittelalterlichen Recht EnglandsHabeas Corpus waren die einleitenden Worte von Haftprüfungsanweisungen im Mittelalter.[2] Durch den Habeas Corpus Act in England wurde aus den beiden Worten ein Begriff für das Recht Verhafteter auf unverzügliche Haftprüfung vor Gericht.[3] Lange nach der Magna Carta und kurz vor der Bill of Rights war dieses Gesetz im Jahr 1679 ein historischer Schritt zum Rechtsstaat.
Im mittelalterlichen und absolutistischen England galt es als Vorrecht des Königs, durch seine Justizbeamten, die in den Shires tätigen Sheriffs, Personen festnehmen zu lassen. Der Verhaftete konnte daraufhin beantragen, vor ein Gericht gebracht zu werden, damit dieses die Rechtmäßigkeit der Verhaftung prüfte. Die vom königlichen Gericht auf diesen Antrag hin an den Sheriff ergehenden Befehle, den Gefangenen zum Gericht zu bringen, begannen je nach Untersuchungsgrund mit den Worten:
  • habeas corpus ad subjiciendum – du sollst die Person bringen, um sie zum Gegenstand (einer Befragung, einer Anklage) zu machen
  • habeas corpus ad testificandum – du sollst die Person bringen, um ein Zeugnis zu erlangen
Habeas ist die 2. Person Singular Konjunktiv von habere (haben, in diesem Fall: bringen), corpus (Körper, in diesem Fall: Person) steht im Akkusativ Singular. Mit den Worten „Praecipimus tibi quod corpus X. in prisona nostra sub custodia tua detentum … habeas coram nobis“ („Wir befehlen Dir, dass Du die Person X., die in unserem Gefängnis unter Deiner Obhut festgehalten wird, vor uns bringen mögest“) weist das Gericht im Namen des Königs (=„Wir“) einen Vollzugsbeamten an, den Inhaftierten vor das Gericht zu bringen. Diese Anweisung nennt man im Englischen writ of habeas corpus”, der Antrag des Inhaftierten oder seines juristischen Vertreters auf Haftprüfung heißt dementsprechend “petition for a writ of habeas corpus”.
In England missbrauchte Karl I. Haftbefehle, indem er von wohlhabenden Bürgern Zahlungen erpresste mit der Androhung, sie bei Verweigerung der Zahlungen einsperren zu lassen. Trotz der 1628 durch das Parlament gegen diese Praxis erlassenen Petition of Right verfiel der König bald wieder darauf. 1641 musste Karl, der wegen eines Aufstands von Schotten und Iren in Geldnot war, einem neuerlichen Erlass des Parlaments zustimmen, der Verhaftungen nur noch mit angemessener Begründung zuließ. Nach dem englischen Bürgerkrieg (1642–1649), der in der Hinrichtung Karls I. gipfelte, und dem Commonwealth-Regime unter Oliver Cromwell (1649–1660) kam Karl II. an die Macht. Auch dieser König griff bald wieder die Praxis der willkürlichen Festnahmen auf, wobei er Gegner zumeist in Gebiete außerhalb Englands bringen ließ, in denen diese Einschränkungen nicht galten. Am 27. Mai 1679, während einer Schwächeperiode seiner Herrschaft, sah sich Karl II. gezwungen, den Habeas Corpus Amendment Act zu unterzeichnen, der eine Verschärfung der bisherigen Regelung bedeutete. Legte der Inhaftierte einen writ of habeas corpus vor, so konnte der König bzw. der Sheriff diesen Antrag nun nicht mehr durch die Ausstellung eines Haftbefehls niederschlagen oder die Haftprüfung verzögern. Der Inhaftierte musste innerhalb von drei Tagen (bzw. bei größerer Entfernung vom Gerichtsort zehn oder zwanzig Tagen) einem Richter vorgeführt werden und durfte unter keinen Umständen außer Landes gebracht werden.[4] Um dem Habeas Corpus Act größeres Gewicht zu verleihen, wurden Beamte für den Fall der Missachtung mit empfindlichen Geldstrafen bedroht.

Verfassung der Vereinigten Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Verfassung der USA wurde 1789 festgeschrieben, dass das Recht auf richterliche Haftprüfung nur im Falle eines Aufstandes oder einer Invasion vorübergehend ausgesetzt werden kann, wenn die öffentliche Sicherheit dies erfordert. Abraham Lincoln machte während des Sezessionskrieges davon Gebrauch, um Südstaatensoldaten auch ohne den Nachweis konkreter Gewaltakte als Kriegsgefangene festhalten zu können. Im Jahre 2006 wurde dieses Recht für als „ungesetzliche Kombattanten“ eingestufte Nicht-US-Bürger durch den Kongress abgeschafft, wobei diese Einstufung im freien Ermessen der Regierungsbehörden lag und kein Einspruch dagegen möglich war.[5] Die Abschaffung erfolgte vor dem Hintergrund, den Häftlingen von Guantánamo eine gerichtliche Rechtsprüfung ihrer Inhaftierung zu verweigern, betraf allerdings potentiell sämtliche Ausländer. Nachdem der Versuch einer Wiedereinführung 2007 bereits im Senat scheiterte, wurde die Regelung am 12. Juni 2008 vom Supreme Court in der Entscheidung Boumediene v. Bush für verfassungswidrig erklärt, so dass auch terrorverdächtigen Ausländern das Recht zusteht, vor zivilen Gerichten die Rechtmäßigkeit ihrer Inhaftierung prüfen zu lassen.[6]
Am 31. Dezember 2011 unterzeichnete Präsident Barack Obama das Nationale Verteidigungsbevollmächtigungsgesetz für das Fiskaljahr 2012 (NDAA) „mit ernsthaften Bedenken“.[7] Es erlaubt die Festnahme von Personen unter Terrorverdacht durch das Militär und eine Haft unbegrenzter Dauer in Militärgefängnissen ohne Gerichtsverfahren, Rechtsbeistand oder Berufungsmöglichkeit. Eine Verbringung ins Ausland oder die Übergabe an ausländische Rechtsträger ist möglich. Festnahmen auf dem Boden der USA sowie von US-amerikanischen Bürgern sollen durch nicht-militärische Kräfte erfolgen. Neben zahlreichen nationalen und internationalen Medien[8][9][10][11][12][13][14] kritisieren unter anderem die Amerikanische Bürgerrechtsunion[15] sowie die US-amerikanische Sektion von Amnesty International[16] das Gesetz scharf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1.  Karen L. Schultz: Habeas Corpus. In: American Jurisprudence. 2. Auflage. Band 39.
  2.  Habeas Corpus Act 1679 (PDF; 428 KB) The National Archives. Abgerufen am 4. Oktober 2013: „… after Service of Habeas Corpus, with the Exception of …“
  3.  A brief history of habeas corpusBritish Broadcasting Corporation. 9. März 2005. Abgerufen am 4. Oktober 2013.
  4.  „… dass, wann immer irgendeine Person oder irgendwelche Personen einen an irgendeinen Sheriff gerichteten „habeas corpus“ vorbringen, dass dann der besagte Beamte innerhalb von drei Tagen den Körper der festgehaltenen Partei vor den Lordkanzler oder die Richter oder Barone des besagten Gerichtes, von dem dieser „writ“ ausgegangen ist, bringe oder bringen lasse, es sei denn die Inhaftierung der besagten Partei sei über 20 Meilen entfernt von dem Ort an dem dieses Gericht … sitzt oder sitzen wird, und wenn jenseits der Entfernung von 20 Meilen und nicht über 100 Meilen, dann innerhalb von 10 Tagen von der Vorlage (des „writs“) und nicht länger…“ – „… that whensoever any person or persons shall bring any habeas corpus directed to any sheriff … that the said officer … shall within three days … bring or cause to be brung the body of the party so committed … before the lord chancellor … or the judges or barons of the said court from whence the said writ shall issue, unless the commitment of the said party be in any place beyond the distance of twenty miles from the place … where such court … is or shall be residing, and if beyond the distance of twenty miles and not above one hundred miles then within the space of ten days of such delivery and not longer …“, Habeas Corpus Act 1679 (zitiert nach The Founders‘ Constitution, University of Chicago)
  5.  Einige Gerichtsentscheidungen zum Thema sind in dem Artikel Habeas Corpus der Lectric Law Library’s Lexicon aufgeführt.
  6.  Grundsatzentscheidung – Bush rüffelt Richter für Guantanamo-Urteil in Spiegel Online vom 12. Juni 2008
  7.  Obama signs defense bill, pledges to maintain legal rights of terror suspects. Washington Post. Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  8.  Commentary: trampling the bill of rights in defense’s name. (Memento des Originals vom 6. Januar 2012 im Internet Archive Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., The Kansas City Star, 14. Dezember 2011.
  9.  C. McGreal: Military given go-ahead to detain US terrorist suspects without trial, The Guardian, 14. Dezember 2011.
  10.  D. Parvaz: US lawmakers legalise indefinite detention, Al Jazeera, 16. Dezember 2011.
  11.  Ilya Kramnik: New US Defense Act curtails liberties not military spending (Memento des Originals vom 15. November 2017 im Internet Archive Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Voice of Russia, 28. Dezember 2011.
  12.  A. Rosenthal: President Obama: Veto the Defense Authorization Act, The New York Times, 30. November 2011.
  13.  B. Grey und T. Carter: The Nation and the National Defense Authorization Act, World Socialist Web Site, 27. Dezember 2011.
  14.  E. D. Kain: The National Defense Authorization Act is the Greatest Threat to Civil Liberties Americans Face. In: Forbes. 5. Dezember 2011
  15.  Obama Signs NDAA. ACLU. 31. Dezember 2011. Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  16.  „Trust me“ is not enough of a safeguard, says Amnesty International, as President Obama signs the NDAA into law. 1. Januar 2012. Abgerufen am 1. Januar 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wikisource: Habeas Corpus Act – Quellen und Volltexte (englisch)
habeas-corpus-akte/

Habeas-Corpus-Akte

 
„Du habest einen Körper.“ Diese eher kryptische Formulierung ist der Name eines 1679 erlassenen Gesetzes, das noch heute als ein Mei-lenstein in der Geschichte der Menschen- und Freiheitsrechte gilt und häufig zu?sam?men mit der „Magna Charta Liber?ta?tum“ von 1215 und der „Vir?ginia Bill of Rights“ von 1776 zitiert wird. Erlassen wurde die Habeas-Corpus-Akte am 12. Juli 1679 vom englischen König Karl II., der dem neuen Gesetz auf Druck des Parlaments zugestimmt hatte. Kein Untertan der englischen Krone darf diesem Gesetz zufolge ohne gerichtliches Verfahren in Haft gehalten werden. Es fordert, einen Beschuldigten innerhalb kurzer Zeit einem Richter vorzuführen, und verbietet die wiederholte Verhaftung wegen desselben Delikts. Damit konnte der König nicht länger Verhaftungen per Sonderbefehl durch?setzen. Nur zehn Jahre später, im Jahr 1689, wurde die Akte durch die „Bill of Rights“ komplettiert, die unter anderem das Petitionsrecht enthält. Die Habeas-Corpus-Akte fand als grundlegendes Gesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit Eingang in die amerikanische Verfassung; ihre Prinzipien sind bis heute Bestandteil jeder demokratischen Verfassung und in Deutschland in Artikel 104 des Grundgesetzes verankert.
 

Freiheit_der_PersonFreiheit der Person

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Gefangener
Die Freiheit der Person ist in Deutschland ein Grundrecht gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 2 und Art. 104 Grundgesetz und bezeichnet die körperliche Bewegungsfreiheit. Die Freiheit der Person ist ein eigenes Grundrecht und grenzt sich zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht nach Art. 2 Abs. 1 GG i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG ab. Inhalt und Schutzbereich sind das Recht jedes Menschen, jeden zulässigen Ort seiner Wahl zu betreten, dort zu verbleiben und diesen zu verlassen, ohne durch die Staatsgewalt hieran behindert zu werden (körperliche Bewegungsfreiheit). Dieses Abwehrrecht des Menschen steht in der Tradition des aus England stammenden „Habeas Corpus“ und hat den Sinn, vor willkürlichen Freiheitseingriffen durch die Staatsgewalt geschützt zu sein. Siehe hierzu Petition of Right.
Die Freiheit gilt für alle sich in Deutschland aufhaltenden Personen, es sei denn, für sie gilt ausländisches Recht und diese Freiheit wird durch zuständige ausländische Behörden beschränkt oder entzogen (z. B. NATO-Truppenstatut).
Sie kann unter anderem durch Freiheitsbeschränkung und Freiheitsentzug entzogen werden, im Eingriffsrecht beispielsweise durch die Festnahme gem. § 127 Abs. 2 StPO.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bär-Tiger Appell zu Corona, Absolution von Uwe Rosenkranz

Rosenkranz
  











9:22 purified with blood In accordance with the OT, blood was required for purification; it was understood to remove defilement.
there is no forgiveness The Greek word used here, aphesis, denotes the remission of sins (see Heb 10:4, 18). Forgiveness was not possible without “the shedding of blood” (haimatekchysia), which refers to the offering of blood at an altar.
9:23 sketches of the things in heaven See 8:2 and note.
heavenly things The earthly tabernacle required sacrifices, so the true tent required a better sacrifice—the blood of Jesus.
9:24 a sanctuary made by hands Refers to the tabernacle or temple built by God’s servants. See note on Heb 9:1.
on our behalf Jesus mediates (8:6; 9:15; 12:24) and intercedes (7:25; compare 2:18; 4:15) on behalf of believers. He also sacrificed Himself for believers (v. 26; compare Exod 23:15, 17; 34:23; Deut 16:16).
9:25 blood not his own The Levitical priests were allowed to enter the holy of holies (most holy place) on the Day of Atonement by means of the sacrificial blood of bulls and goats (see Lev 16:14–16; Heb 9:12–13).
9:26 end of the ages Signaled by Christ’s appearance.
removal of sin Refers to Jesus’ death as an atoning sacrifice (Heb 2:17). Jesus appeared so that He might remove sins (see 1 John 3:5). He made purification and bore the sins of His people (Heb 1:3; 9:28; compare Isa 53:12).
Atonement
Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Heb 9,22–26). Bellingham, WA: Lexham Press.

22 Nach dem Gesetz muss fast alles mit Blut gereinigt werden. Und ohne das Blut eines Opfers gibt es keine Vergebung.

9–10: Das bessere Opfer


23 Mit solchen Mitteln müssen also die Einrichtungen des alten Bundes, die ja nur Abbilder der himmlischen Dinge sind, gereinigt werden. Die himmlischen Dinge selbst brauchen bessere Opfer. 24 Denn um sich vor Gott für uns einzusetzen, ist Christus ja nicht in ein von Menschen gemachtes Heiligtum eingetreten, eine Nachbildung des eigentlichen Heiligtums, sondern in den Himmel selbst. 25 Er ging aber nicht in den Himmel, um sich immer wieder zu opfern, so wie der irdische Hohe Priester Jahr für Jahr mit dem Blut von Tieren das Höchstheilige betritt. 26 Wenn das nötig gewesen wäre, hätte Christus schon seit Gründung der Welt viele Male leiden und sterben müssen. Er kam aber nur einmal in die Welt, jetzt, am Ende der Zeiten, um durch seinen Opfertod die Sünde zu beseitigen. 27 Und so, wie jeder Mensch nur einmal sterben muss und dann vor das Gericht Gottes gestellt wird, 28 so wurde auch der Messias nur einmal geopfert, um die Sünden vieler Menschen wegzunehmen. Wenn er zum zweiten Mal erscheinen wird, kommt er nicht mehr wegen der Sünde, sondern wird die endgültige Rettung für die bringen, die auf ihn warten.

Neue evangelistische Übersetzung. (2019). (Heb 9,22–28). Gefell: Karl-Heinz Vanheiden.



Papst spendet Sondersegen: „Alle sitzen in einem Boot“

Mit einer historisch beispiellosen Geste hat Papst Franziskus auf die Corona-Pandemie reagiert. Am Freitagabend spendete er auf den Stufen des Petersdoms den Segen „Urbi et Orbi“ und bat um die Hilfe Gottes in der Notlage.
Im Regen, unter grauem Abendhimmel schritt Franziskus in seiner weißen Papst-Soutane langsam und leicht vorgebeugt über den leeren Petersplatz und die Rampe zum Vorplatz der Basilika hinauf. Es war eine eindrucksvolle Szenerie zum Auftakt einer Andacht, in der Papst für ein Ende der Coronavirus-Epidemie betete:
„Allmächtiger und barmherziger Gott, schaue auf unseren schmerzhaften Zustand, tröste Deine Kinder und öffne unsere Herzen für die Hoffnung.“ Papst Franziskus
Am Ende dann das Außergewöhnliche in der rund 2000-jährigen Geschichte der Päpste: Franziskus, nur begleitet von seinem Zeremonienmeister, erteilte den Segen Urbi et Orbi, der normalerweise ausschließlich zu Ostern, Weihnachten und nach einer Papstwahl gegeben wird. Der Papst tat dies im Stillen, von Glockengeläut begleitet.
Mit „Urbi et Orbi“ ist für Katholiken die Möglichkeit eines vollkommenden Ablasses, der Tilgung ihrer Sündenstrafen verbunden. Eine Tilgung, wie sie Gläubigen unter anderem gewährt wird, wenn sie im Sterben liegen. Es ist nicht bekannt, dass ein Papst in der Vergangenheit diesen höchsten pontifikalen Segen zu einem Sonderereignis erteilt hat, wie jetzt Franziskus in der Coronavirus-Krise.

Wir sitzen alle im selben Boot

In seiner Predigt, während der es über Rom weiter regnete, sprach der Papst die Ängste an, die viele Menschen in diesen Tagen hätten. Gleichzeitig appellierte Franziskus, zusammenzurücken – das Bild von Jesus und seinen Jüngern in einem Boot aufgreifend.
„Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig. Denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsam zu rudern, alle müssen wir uns gegenseitig beistehen. Auf diesem Boot befinden wir uns alle.“ Papst Franziskus

Der Schrei der Armen und unseres schwer kranken Planeten

Die derzeitige Krise, sagte Franziskus, lege die Verwundbarkeit der Menschen bloß und decke falsche Gewissheiten auf. Wie beispielsweise den Glauben, stark zu sein, alles zu vermögen. Die Mahnung des Papstes: Es ist an der Zeit, unseren Lebensstil grundsätzlich zu überdenken:
„Wir haben nicht auf den Schrei der Armen und unseres schwer kranken Planeten gehört. Wir haben unerschrocken weitergemacht in der Meinung, dass wir in einer kranken Welt immer gesund bleiben können.“ Papst Franziskus

Niemand rettet sich allein

Franziskus würdigte die Menschen, die in diesen Krisentagen Großes leisteten. Derzeit, so der Papst, würden diejenigen wertgeschätzt, die sonst weder in den Schlagzeilen der Zeitungen noch im Rampenlicht von Shows stünden. Heute seien sie es, die bedeutende Seite der Geschichte schreiben.
„Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungnskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet.“ Papst Franziskus
In seiner Predigt erwähnte Franziskus kein Mal das Wort Coronavirus-Pandemie – dennoch war sie ein eindringlicher Appell, innezuhalten, in der Krise zusammenzustehen und die Hoffnung nicht zu verlieren. „Fürchtet euch nicht“, dieser Satz aus dem Evangelium könne jetzt allen Zuversicht geben. Der Papst verharrte während der Andacht auch lange Zeit still im Gebet vor dem Kreuz von San Marcello und der Marienikone „Salus populi Romani“. Beide waren extra für die Andacht auf den Petersplatz gebracht worden, weil sie für die Katholiken wichtige Symbole in Epidemiezeiten sind. Das Kreuz wurde im 16. Jahrhundert während der Pest durch Rom getragen – 16 Tage später, so die Überlieferung, soll die Epidemie abgeebbt sein.

 Papst Franziskus I. spendet auf einem menschenleeren Petersplatz den traditionellen Ostersegen
© pa/dpa/Ulmer
Papst Franziskus I. spendet auf einem menschenleeren Petersplatz den traditionellen Ostersegen















Strictly Orthodox Jews prepare to pray outside a synagogue in Bnei Brak on March 25, 2020.
Israel Police Commander Yair Weizenberg, the Police Chief of the Bnei Brak Precinct, announced Friday that he has tested positive for the COVID-19 coronavirus.
It was just the tip of the iceberg.
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The strictly Orthodox community, a city north of Tel Aviv, has become the biggest hotspot for the deadly virus in the country, according to Israel’s Health Ministry.
Bnei Brak is second only to Jerusalem in the number of COVID-19 patients with 267 patients and 352 patients respectively, the ministry said on Saturday, but the community has the highest contamination rate in Israel due to gatherings that have taken place at weddings and other events, despite government restrictions.
Part of the reason for the lack of cooperation with those restrictions has to do with communication difficulties stemming from lack of electronic communications – many strictly Orthodox communities shun the internet altogether, as well as smart phones, televisions and even radios. Some of the communities within Bnei Brak continued to hold minyanim (prayer quorums) despite the government restrictions against the gatherings, intended to stem the spread of the virus.
Bnei Brak Mayor Avraham Rubinstein is under self-quarantine himself at the moment “just as a precaution.” On Friday, he urged his city’s residents to “Wake up!” and comply with the government restrictions.
As of Saturday night, 9 pm, there were 3,619 confirmed cases of the COVID-19 coronavirus in the State of Israel. Twelve people have died from the virus, and 1,300 fines have been issued to those who have violated the restrictions.


New York City Mayor Bill De Blasio briefs on COVID-19 coronavirus, March 24 2020
New York City Mayor Bill de Blasio warned the Jewish community, again, not to hold services in the synagogues. Failing cooperation, he said, permanent closure would be the next step.
Although many shuls have closed in deference to the city’s COVID-19 coronavirus restrictions, some have not and instead continued to hold minyanim despite the city’s orders to close in order to prevent the spread of the virus.


Members of the Islamic Jihad spray disinfectant in the streets of Rafah in the southern Gaza Strip, March 26, 2020.
Sderot
A rocket that was fired at Sderot Friday night fell in an open field. No other rockets followed and the IDF retaliated with a strike on Hamas infrastructure.
Gaza
The organizers of the Gaza border fence demonstrations announced on Saturday the cancellation of the protest rallies scheduled for Monday on the occasion of Land Day, March 30, when, in 1976, the Labor government the expropriation of thousands of acres for state purposes gave rise to a general strike and marches in Arab towns from the Galilee to the Negev, resulting in the killing of 6 Israeli Arabs.
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In Gaza, the organizers called on the public to hoist Palestinian flags instead, burn Israeli flags and stand at attention during a siren.
Add another #Coronavirusbennefit to the list.
Nine coronavirus patients have been officially diagnosed in the Gaza Strip so far.
Palestinian Authority
In the Palestinian Authority, 88 coronavirus patients have been diagnosed so far. One, a woman, died and 18 recovered. The PA has closed the main road from Hebron to Bethlehem with concrete barricades in an attempt to prevent the spread of the virus.
Israel
In Israel, 425 new patients have been identified by Shabbat morning, bringing the total number of infected Israelis to 3,460, with 12 dead and 89 recovered. The death rate in Israel has risen to 1 in 1 million.
US
The US recorded 9,551 new cases on Saturday, with 207 new deaths, bringing the overall number of fatalities from the disease 1,903. The US leads the rest of the world in recorded infections – 113,677. The death rate in the US is 6 in 1 million.
The number of coronavirus cases in New York City climbed above 26,000 on Friday, and the city’s death toll stands at 450. According to the NYPD, more than 500 officers have tested positive, and more than 4,000 officers – 11% of the uniformed force – were home sick on Friday.
President Trump said on Saturday that he might impose a quarantine on New York, New Jersey and parts of Connecticut to stop the spread of the coronavirus.
International
Italy recorded 5,974 on Saturday, with 889 new deaths. The death rate in Italy is 166 per 1 million.
Spain recorded 6,529 new cases, with 674 new deaths. The death rate in Spain is 124 per 1 million.
China recorded 54 new cases, with 3 dead. The death rate in China is now 2 per million.
The UK has seen 2,546 new cases as of Saturday, with 260 new deaths. The death rate in the UK is now 15 per million.
There have been 642,220 cases of the coronavirus planet-wide, with 29,908 dead and 139,540 recovered.

Ablass-Zertifikate nach Corona-Dekret und GESARA/SHAEF Maßnahmen , von LAD ROSARY/PSPSII

Rosenkranz



 Folgende SzenARIEN. 1. Letzte Märzwoche:

– Verhängung der bundesweit-optimalen Ausgangssperre

– Weitgehende Einschränkung des Onlinehandels (außer Nahrung, Tiernahrung, Medikamente)

– Limitierung und Zuteilung sämtlicher Treibstoffe an Privatpersonen und Firmen- Fahrzeuge (außer aller Notdienste)

– Diverse Optionen …

2. Erste Aprilwoche:

– Komplette Einstellung des Onlinehandels

– Verbot des öffentlichen Tragens von (Schuss-)Waffen auch für WBK- und Waffenscheininhaber (außer Bundeswehr und MP)

– Weitgehende Schließung von Tankstellen zuerst nachts und (später) tagsüber und Treibstoffzuteilung nur an Notdienste (Bewaffnete Bewachung der Tanken)

– Komplette Einstellung der allgemeinen Postdienste, Paket- und Warenverkehre (außer Geburten, Notfall- und Sterbenotdienste)

– Optionen …

3. Karwoche (Kar = „Schmerz“) vor Ostern:

– Komplettschließung aller Finanzinstitute

– Komplettabschaltung der Bankomaten, Bankterminals, Paycards, NFC und des Onlinebankings

– Schließung aller (!) Geschäfte und Apotheken außer Notdienste mit militärischer Bewachung

– Absolutes Betretungsverbot und vollständige militärische Bewachung sämtlicher neuralgischer Orte und infrastrukturarischen Objekte (Airports, Bahnhöfe, E-Werke, Gas-Werke, Wasserwerke, Waffen- und Sprengstoffdepots, Tunnel, Brücken, Schleusen, AKW’s etc., Beschlagnahmung sämtlich relevanter KfZ-Fuhrparks

– Komplette Ausgangssperre für Personen und Tiere (außer Notdienste)

– Ausrufung des militärischen Ausnahmezustandes

– Abschaltung des mobilen Telefon- und Datenverkehrs (außer Notdienste)

– Partielle Stillegung des Internets am Hauptknoten Frankfurt)Main

– Öffentlicher Rücktritt sämtlicher Landesregierungen und Parlamente

– Rücktritt der Bundesregierung/Auflösung des Bundestages

– Partieller Stromblackout ist möglich

– Ratifizierung des Inkraftsetzens des weltweiten Goldstandards im GESARA- SYSTEM durch die Unterschrift des POTUS

– Information der Weltbevölkerung über alle Verbrechen gegen den Humanismus durch die Kabale über TV, Radio, Internet und die (SHAEF/SMAD-PRESSE)

Decret CORONA


Evangelisation 2020 von Uwe Rosenkranz

SHAEF

https://vimeo.com/user92517141/review/398291321/57bfbcc45f
Die Römerstrasse-
Leben aus Glauben

23 denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. 24 Neue evangelistische Übersetzung. (2019). (Röm 3,23–24). Gefell: Karl-Heinz Vanheiden. 11 Denn die Schrift sagt: „Wer ihm vertraut, wird nicht enttäuscht werden.“    27 Kann man da noch selbst auf etwas stolz sein? Das ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz kommt das? Durch das Gesetz, das Werke fordert? Nein! Es kommt durch das Gesetz, das auf den Glauben abzielt. 28 Denn wir sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Mensch durch Glauben für gerecht erklärt wird und nicht durch das Einhalten von Gesetzesvorschriften. 8 Im Gegenteil, sie sagt: „Das Wort ist dir ganz nah. Es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.“ Mit diesem Wort ist die Botschaft vom Glauben gemeint, die wir predigen. 9 Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt, man wird gerettet, wenn man seinen Glauben mit dem Mund bekennt. 11 Denn die Schrift sagt: „Wer ihm vertraut, wird nicht enttäuscht werden.“ 3. Und du wirst sein eine schöne Krone in der Hand des HERRN und ein königlicher Hut in der Hand deines Gottes. Luther, M. (2001). Die Heilige Schrift nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers (Jes 62,3). Oak Harbor, WA: Logos Research Systems, Inc.


Also hat Gott die Welt geliebt:

LUT1912 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Jantzen denn so liebte Gott die Weltdass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit jederder an ihn glaubt, nicht ins Verderben gehe, sondern ewiges Leben habe;
ELB 1905 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jederder an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
NeÜ Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohndamit jederder an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.
SBLGNT Οὕτως γὰρ ἠγάπησεν ὁ θεὸς τὸν κόσμον ὥστε τὸν υἱὸν τὸν μονογενῆ ἔδωκενἵνα πᾶς ὁ πιστεύων εἰς αὐτὸν μὴ ἀπόληται ἀλλὰ ἔχῃ ζωὴν αἰώνιον.
KJV 1900 For God so loved the worldthat he gave his only begotten Sonthat whosoever believeth in him should not perishbut have everlasting life.
LEB For in this way God loved the worldso that he gave his one and only Sonin order that everyone who believes in him will not perishbut will have eternal life.
D-R For God so loved the worldas to give his only begotten Son: that whosoever believeth in him may not perishbut may have life everlasting.

3:16 God loved the world This verse presents a concise summary of the gospel message, tying the events of Jesus’ death to God’s love for the world He created. The statement is remarkable in its depiction of divine care for the entire world—not just His chosen people, Israel.

one and only Son The Greek term used here is monogenēs, meaning “one of a kind.”


Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Joh 3,16). Bellingham, WA: Lexham Press.



Name über allen anderen Namen:



2:9 name above every name Because of Jesus’ obedient, self-emptying death on the cross, God exalted Him to the highest place of honor (compare Acts 2:36). Paul is likely referring to Jesus being called “Lord” (in kyrios in Greek)—the Septuagint (ancient Greek translation of the OT) term used for Yahweh (e.g., Isa 42:8). In this case, the name signifies Jesus’ exalted status and unique relationship with God the Father. Another possibility is that the name God gives is “Jesus” (iēsous in Greek); Paul explicitly mentions this name in Phil 2:10. This implies that God instilled the name “Jesus” with the highest honor when He exalted Christ. It also is possible that Paul is referring not to a personal name but to a title. In this view, this new title denotes Jesus’ exalted status alongside God.

2:10 every knee should bow Paul alludes to Isa 45:23 to describe the entire universe worshiping Jesus and submitting to His sovereignty.

2:11 every tongue confess An allusion to Isa 45:23.

Lord See note on Phil 1:2.


Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Php 2,9–11). Bellingham, WA: Lexham Press.


          9.      Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist,
          10.      daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
          11.      und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
          12.      Also, meine Liebsten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwart sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, schaffet, daß ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.
          13.      Denn Gott ist’s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.


Luther, M. (2001). Die Heilige Schrift nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers (Php 2,9–13). Oak Harbor, WA: Logos Research Systems, Inc.

Jesus ist der WEG.


6 Jesus saith to him: I am the way, and the truth, and the life. No man cometh to the Father, but by me. 


14:6 the way The person and work of Jesus serves as believers’ pathway to God the Father.

        Jesus’ ‘I Am’ Statements Table

the truth Since there were divergent Jewish traditions, it was difficult for the Jewish person of the first century to know which tradition was Yahweh’s will. See note on 1:14 (compare 1:17).

the life Refers to Jesus as the source and power of believers’ resurrection to eternal life. See note on 11:25.

except through me Salvation does not come through the law, sacrifices, religious practices, or the overthrow of foreign oppressors—all of which were beliefs held by Jews in the first century. Instead, Jesus Himself is the channel through which people can have relationship with God the Father and spend eternity with Him.


Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Joh 14,6). Bellingham, WA: Lexham Press.

The Holy Bible, Translated from the Latin Vulgate. (2009). (Joh 14,6). Bellingham, WA: Logos Bible Software.





Zur Rechtfertigung des Glaubens:

Rechtfertigung - das Ende aller Religiosität - Logos Blog



Rechtfertigung – das Ende aller Religiosität


Die Rechtfertigung des Sünders ist eine zentrale Grundaussage der Reformation. Ich habe jedoch den Eindruck, dass „Rechtfertigung“ für viele ein abstrakter theologischer Begriff ohne Auswirkung auf das persönliche Leben ist. Dabei ist sie weit mehr als ein kirchliches Dogma. „Es gibt kaum ein Thema, das nicht von der Rechtfertigung betroffen wäre“, schreibt Dr. Rolf Sons in seinem Buch „Martin Luther als Seelsorger“1. Warum das so ist und welche unmittelbaren Folgen die Rechtfertigung für einen Menschen hat, darum soll es im Folgenden gehen. 

Rechtfertigung ist das Grundbedürfnis des Menschen 

Der Begriff „Rechtfertigung“ meint u.a. „Begründung, Berechtigung“. Andere Synonyme sind außerdem „Legitimation oder Entschuldigung“ 2. Im Strafrecht bedeutet das: der Angeklagte kann nachweisen, dass seine Handlung nicht rechtswidrig ist. 3 Als Folge wird er von den Anklagepunkten freigesprochen. In der Bibel wird dieser Begriff ausschließlich in seiner forensischen Bedeutung verwendet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Rechtfertigung des Sünders vor Gott, d.h. dieser wird „von Gott im Blick auf die Sünde als gerecht beurteilt“ 4. Doch warum sollte sich der Mensch rechtfertigen müssen? Die Bibel berichtet in 1. Mose 3, dass die ersten Menschen Gottes Gebot übertreten haben. Seither sind und werden alle Menschen schuldig vor Gott (s. Röm 3,22f5,12). Sie sitzen quasi auf der Anklagebank und müssen sich beim letzten Gericht für ihr Leben verantworten (s. Hebr 9,27). 




In der Tat haben Menschen zu allen Zeiten durch Riten und Opfer versucht, einen Gott (oder mehrere Götter) zufrieden zu stellen. Auch wenn der aufgeklärte Mensch den Gedanken an einen göttlichen Richter verworfen hat, gibt es zahlreiche Hinweise für seine Sehnsucht nach Rechtfertigung. So lassen sich bei näherer Untersuchung zahlreiche Denkmuster und Verhaltensweisen auf folgende Ursachen zurückführen: der Mensch möchte gut sein, er möchte es recht machen und er möchte einen Grund zum Leben haben. 
Im Folgenden sollen mehrere Bereiche des Lebens genannt werden, in denen m.E. diese Sehnsucht zum Ausdruck kommt. Man kann sie z.B. in der Frage nach dem Sinn des Lebens entdecken. Jeder möchte einen Grund zum Leben haben. Die einen suchen diesen in Karriere und Erfolg, andere in sozialem Engagement oder in der Anerkennung der Gesellschaft. Eng mit der Sinnfrage ist die Suche nach der eigenen Identität verbunden. Der Mensch fragt sich, wer er ist und ob es recht ist, wie er ist. Branchen wie die Schönheitschirurgie und Kosmetikindustrie wollen dem unzufriedenen Menschen zu einem neuen Äußeren verhelfen. Psychotherapie und Lebensberatung geben neue Impulse für sein Inneres. 
Existenzielle Bedeutung gewinnt die Frage nach der Rechtfertigung vor allem im ethischen Bereich. Ist das Leben eines alten, eingeschränkten und kranken Menschen gerechtfertigt, wenn der Aufwand und die Kosten, die er verursacht, höher sind als der Nutzen, den er bringt? Oder verliert er dann seine Daseinsberechtigung? 
Rechtfertigung spielt außerdem im zwischenmenschlichen Bereich eine große Rolle. Bereits im Garten Eden schoben Adam und Eva die Schuld für ihr Versagen jemand anderes zu. Es ist dem Menschen seither angeboren, sich zu entschuldigen, Schuld zu vertuschen oder auf andere zu schieben. Viele Beziehungen scheitern daran, dass keiner seine Schuld zugibt und den anderen um Vergebung bittet. So entsteht Bitterkeit im Herzen und Beziehungen können für immer zerbrechen. Doch warum tut sich der Mensch so schwer, Schuld zuzugeben? Die Ursache liegt in dem notwendigen Eingeständnis: Ich bin nicht so, wie ich sein sollte bzw. wollte. Ich bin nicht „recht“. Denn wenn er das zugibt, setzt er sich der Gefahr aus, verachtet zu werden. Und wenn er vor sich und anderen die Achtung verliert, wer kann ihm diese zurückgeben?
So versucht der Mensch krampfhaft die Fassade der Rechtschaffenheit aufrecht zu erhalten. Doch hinter dieser Fassade leiden viele an ihrer Schuld und ihrer Mangelhaftigkeit, besonders dann, wenn sich die eigene Schuld nicht von der Hand weisen lässt, z.B. bei Schädigung eines anderen durch Fahrlässigkeit. Schuldgefühle, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen und weitere psychosomatische Beschwerden können die Folge sein (s. z.B. Ps 32). Auf der Suche nach Entlastung des Gewissens wählen Menschen verschiedene Wege. Die einen gründen z.B. ein soziales Projekt. Andere stürzen sich in religiöse Übungen oder geben wie im Fall mancher Prominente sogar in der Öffentlichkeit zu, Fehler gemacht zu haben. 5 Doch was sagt die Bibel darüber aus, wie das Bedürfnis des Menschen nach Rechtfertigung gestillt werden kann und welche Folgen das für das alltägliche Leben hat?

Gott als Schöpfer rechtfertigt den Menschen

Der Mensch erhält seine Existenzberechtigung dadurch, dass er ein Geschöpf Gottes ist. Gott erschuf ihn nach seinem Bild (s. 1.Mo 1,26f) und das Urteil über sein Werk lautete „sehr gut“ (s. 1.Mo 1,31). Dieses Ebenbild Gottes wurde zwar durch den Sündenfall entstellt, aber nicht gänzlich zerstört. Für jeden Menschen gilt, dass er von Gott gewollt und gemacht wurde. Er ist ein Geschöpf Gottes. Nicht die Eltern bestimmen die Entstehung eines Kindes, sondern Gott. Ferner gilt auch, dass jeder Mensch mit seinem Geschlecht, seiner Herkunft, Gaben, Fähigkeiten, mit seiner Persönlichkeit so von Gott gewollt ist (s. Ps 139, 13–16). 
Über jedem Leben steht der Plan Gottes. Kann der Mensch annehmen, dass er mit seinem ganzen Sein so gewollt und gemacht ist, dass er so recht ist6, dann führt das zu einer Antwort auf die Identitätsfrage. Der Mensch darf wissen: Ich bin ein Geschöpf Gottes. Ich bin wertvoll, weil ich lebe und nicht, weil ich etwas tue oder kann. Diese Tatsache hilft zur Selbstannahme und führt zu einer inneren Gelassenheit und Zufriedenheit. Ich muss mich nicht mit anderen vergleichen; ich muss mich nicht verbiegen, um es anderen recht zu machen. Mein Leben darf ich als Geschenk aus Gottes Hand annehmen, darf entdecken, welche Fähigkeiten er hineingelegt hat, und darf sie entfalten. Ich darf meinen Platz einnehmen, an den Gott mich gestellt hat. Dieses Wissen kann mit Freude und Sinn erfüllen. 
Hier kommt auch der Leistungsdruck zum Erliegen. Ich muss mich nicht mehr im Alltag zerreißen, um der/die Beste/Schnellste und Gescheiteste zu sein. Hier gewinnen Arbeit und Beruf – ein Bereich, der heute für viele eine enorme Herausforderung darstellt, einen neuen Stellenwert. Natürlich ist es wichtig, sich einzubringen, seine Arbeit mit Engagement zu tun, aber sie muss nicht mehr zum Kampfplatz um Anerkennung und Bestätigung werden. Letztlich hat dieser Punkt massive Auswirkungen auf den Umgang mit ethischen Fragen. Hier wird selbstverständlich, dass auch schwache, kranke und leistungsunfähige Menschen ein Recht auf Leben haben. Demzufolge wird der Umgang mit diesen Menschen von Wertschätzung und Respekt geprägt sein. Die Würde des Menschen ist in der Rechtfertigung als Geschöpf Gottes verankert. Der Wert eines Menschen ist von höchster Autorität nicht angezweifelt, wenn dieser alt, krank und leistungsunfähig wird. An dieser Grundhaltung klären sich die Fragen um die Berechtigung von Euthanasie, Schwangerschaftsabbruch usw. 

Gott als Erlöser rechtfertigt den Menschen

Die Rechtfertigung ist das Ende aller Religiosität7 . Der Mensch muss nicht mehr versuchen, Gott durch eigene gute Werke zufrieden zu stellen. Gott spricht ihn durch Christus von seiner Sünde frei, wenn er dieses Angebot in Anspruch nimmt. (s. Röm 3,23–28). Er ist nun „recht“ in den Augen Gottes. Luther hat Recht, wenn er von einem „fröhlichen Tauschhandel“ spricht8. Gott nimmt die Sünde des Menschen und rechnet ihm stattdessen Christi Gerechtigkeit zu. Diese Tatsache hat die Kraft, das Leben eines Menschen total zu verändern. Entlastung von dem bösen Gewissen und Gewissheit der Vergebung sind die Folge. Hoffnung und Freude dürfen Einkehr halten. Die neue Stellung vor Gott bewirkt die Motivation, das Denken und Handeln an Gottes Maßstäben auszurichten, quasi auch als Gerechter zu leben. 
Paulus führt z.B. in Röm 12–16 auf, wie das konkret aussieht Auch Menschen mit einer dunklen Vergangenheit können so ein neues Leben beginnen, was gleichzeitig nicht heißt, dass dann alle Konsequenzen der Schuld aufgehoben werden Aber keiner muss an sich und seinem Versagen verzweifeln!
Paulus beschreibt in Röm 5,1 eine wesentliche Folge der Rechtfertigung, nämlich Frieden mit Gott. Die Beziehung zwischen Gott und Mensch ist auf dieser Grundlage wieder möglich. Der Mensch darf in dieser Beziehung Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit erleben. Er darf wissen: Gott ist für mich (s. Röm 8, 31). Wer das verinnerlicht hat, muss sich nicht mehr von der Bestätigung anderer Menschen abhängig machen. Er ist dazu befreit, sein Leben in Verantwortung vor Gott zu führen, und für seine Grundsätze trotz Widerstände einzutreten. 
Rechtfertigung bringt Abhängigkeit von Gott, aber auch eine große Freiheit mit sich. Sehr befreiend wirkt sich das auch auf zwischenmenschlichen Beziehungen aus. Der Mensch darf der Realität ins Auge sehen. Er muss keine Ausflüchte mehr suchen. Die Maske darf er fallen lassen und ehrlich werden vor sich selbst, vor Gott und vor anderen. Er darf zugeben: Ja, ich bin schuldig. Ja, ich entspreche Gottes vollkommenen Maßstäben nicht. Ja, ich selbst und andere müssen wegen meinem Versagen leiden. Es tut weh, sich dieser Tatsache zu stellen, aber letztlich wirkt sie unheimlich befreiend. „.. die Wahrheit wird euch frei machen“, sagt Jesus in Joh 8,32. So ein ehrliches Geständnis kann sich positiv auf den eigenen Körper, aber mit Sicherheit auch auf die belastete Beziehung zum Nächsten auswirken. 
Und insbesondere für das Ende des Lebens gilt die feste Zuversicht: Trotz aller Fehler, allem Versagen und allen „Umwegen“, ist mein Leben in der Hand Gottes geborgen und trägt seinen Stempel „gerecht durch Christus“. Diese Tatsache kann trösten und helfen mit Versäumtem fertig zu werden. Und sie schenkt Hoffnung im Hinblick auf den Tod, das letzte Gericht und das Leben danach. Eines Tages stehe ich vor Gott und ich weiß schon jetzt, dass ich dann von Ihm als „gerecht“ befunden werde und für immer in seiner Gegenwart leben darf. Nicht wegen mir und meinem Verdienst, sondern allein wegen Jesus Christus.

Fußnoten

1 Sons, Martin Luther als Seelsorger, S. 31.
2 S. http://www.duden.de/rechtschreibung/Rechtfertigung.
3 S. https://www.wortbedeutung.info/Rechtfertigung/.
4 S. Rienecker, F. ; Maier, G. ; Schick, A. ; Wendel, U. (Hrsg.). Lexikon zur Bibel: Personen, Geschichte, Archäologie, Geografie und Theologie der Bibel.
5 Die Ausführungen in diesem Abschnitt werden z.T. auch sehr treffend in dem Werk 500 Jahre Reformation: Bedeutung und Herausforderung“  unter “2. Rechtfertigung“ beschrieben.
6 Hier wird bewusst nur der Schöpfungsgedanke und nicht der soteriologische Aspekt erwähnt. Natürlich ist der Mensch ein erlösungsbedürftiger Sünder. Das wird im letzten Abschnitt deutlich.
7 Religiosität im negativen Sinn, wo der Mensch selbst einen Weg zu Gott sucht.
8 Vgl. Luther, Von der Freiheit eines ChristenmenschenS. 169.

Zum Autor: Tarekmotheus Masoud ist Jahrgang 1979 und seit 2017 mit Conny verheiratet und sie haben eine Tochter. Nach über 20 Jahren Berufserfahrung im IT und Kommunikationsbereich, genießt er zur Zeit das Vorrecht, ein dreijähriges Theologiestudium am Bibelstudienkolleg (BSK) in Ostfildern bei Stuttgart besuchen zu dürfen. Als begeisterter Logos-User versucht er Stück für Stück die Möglichkeiten der Bibelsoftware auszuloten, um sie für das Studium am BSK verwenden zu können.