Überschrift: Die Verschmelzung von Sternen und Erde: Einführung in die Astro+Agro-Theologie
Blogbeitrag:
In einer Welt, in der sowohl Wissenschaft als auch Spiritualität zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet der Kurs Astro+Agro-Theologie eine einzigartige Gelegenheit, diese beiden Bereiche miteinander zu verbinden. Dieser Kurs untersucht die faszinierende Beziehung zwischen den Sternen und der Landwirtschaft durch eine theologische Linse.
Astro- Agro-Theologie Kurs 004 – Make Earth Healthy Again
Kurs und Arbeitsmaterialien zu Agro+ Astro-Theologie,
Die Astro+Agro-Theologie lädt dazu ein, die Einflüsse kosmischer Phänomene auf das Leben auf der Erde zu erkunden. Durch den Blick in den Himmel können wir tiefere Einsichten in die Rhythmen der Natur und die Zyklen des Lebens gewinnen. Teilnehmer des Kurses werden angeregt, darüber nachzudenken, wie himmlische Ereignisse, wie Mondphasen oder Planetenkonstellationen, seit Jahrtausenden landwirtschaftliche Praktiken und religiöse Überzeugungen beeinflusst haben.
Der Kurs richtet sich an alle, die ein tieferes Verständnis für die Verbindung zwischen Kosmos und Erde entwickeln möchten. Durch interdisziplinäre Ansätze, die Astronomie, Agrarwissenschaften und Theologie miteinander verknüpfen, wird ein umfassendes Bild der Rolle des Universums in unserem täglichen Leben gezeichnet.
Ob Sie ein Landwirt sind, der die besten Zeitpunkte für die Aussaat ermitteln möchte, ein Theologe, der die spirituelle Dimension der Schöpfung erforscht, oder einfach ein neugieriger Geist, der die Geheimnisse des Universums ergründen möchte – dieser Kurs bietet eine Plattform für Lernen und Wachstum.
Tauchen Sie ein in die Welt der Astro+Agro-Theologie und entdecken Sie, wie die Sterne nicht nur unseren Himmel, sondern auch unsere Felder und unser Verständnis von Gott und der Natur erleuchten können.
Willkommen bei unserem Blog
Entdecken Sie Expertenbeiträge zu ganzheitlicher Medizin und Wohlbefinden. Tauchen Sie ein in die Welt der natürlichen Heilmethoden und ganzheitlichen Gesundheitsansätze.
Astro-Agro-Theologie Kurs 005: Make Earth Healthy Again
Entdecken Sie den spannenden Kurs „Astro-Agro-Theologie: Make Earth Healthy Again“, der innovative Ansätze vereint, um unsere Erde gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Dieser Kurs bietet eine einzigartige Kombination aus Astronomie, Agrartechnologie und Theologie, um tiefere Einblicke und Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu bieten.
Kursinhalte:
Einführung in die Astro-Agro-Theologie
Nachhaltige Landwirtschaftsmethoden inspiriert von himmlischen Zyklen
Theologische Perspektiven auf Umweltschutz
Praktische Ansätze zur Verbesserung der Boden- und Pflanzengesundheit
Diskussion und Austausch zu globalen Umweltfragen
Zielgruppe:
Dieser Kurs richtet sich an alle, die Interesse an nachhaltiger Entwicklung, Umweltbewusstsein und interdisziplinären Ansätzen zur Heilung unserer Erde haben. Egal, ob Sie Landwirt, Theologe, Wissenschaftler oder einfach ein umweltbewusster Bürger sind, dieser Kurs bietet wertvolle Einblicke und praktische Werkzeuge.
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Warum teilnehmen?
Erweitern Sie Ihr Wissen mit einem einzigartigen, multidisziplinären Ansatz
Lernen Sie von Experten aus den Bereichen Astronomie, Agrarwissenschaft und Theologie
Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten und fördern Sie den Austausch von Ideen
Tragen Sie aktiv zur Gesundheit und Zukunft unseres Planeten bei
Melden Sie sich jetzt an und werden Sie Teil einer Bewegung, die unsere Erde gesünder und nachhaltiger macht. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen!
Persönliche Beratung und individuelles Behandlungskonzept anfordern
Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse. Füllen Sie das untenstehende Formular aus und wir werden Ihnen ein individuelles Angebot erstellen. Unser erfahrenes Team wird Ihre Anforderungen sorgfältig prüfen und Ihnen die besten Optionen empfehlen.
Tageslosung und Auslegung: Ein Blick auf Gottes Schöpfung und Gesetz
Heute wurde ich durch die Tageslosung von LOGOS inspiriert, die auf Psalm 19 verweist. Dieser Psalm hebt die doppelte Ordnung Gottes hervor: die Schöpfung und das Gesetz. Beide dienen als Beweise für Gottes Existenz und Größe.
Die Natur als Gottesbeweis
Der Psalmist lenkt unseren Blick auf die Weiten des Himmels, wo Sonne und Sterne ihre Bahnen ziehen. Hierbei geht es nicht darum, die Natur zu vergöttern, sondern darum, den Schöpfer zu preisen. Besonders der Lauf der Sonne wird in seiner Majestät beschrieben, und die Sprache der Natur – laut am Tag, leise in der Nacht – wird in allen Ländern verstanden. Diese universelle Sprache zeigt die Göttlichkeit und lässt keine Entschuldigung zu, nicht an Gott zu glauben (Röm. 1, 20).
Das Gesetz als Lobpreis
Neben der Schöpfung wird auch das Sittengesetz als Ausdruck von Gottes Willen gesehen. Diese Ordnung ist universell und gilt für alle Völker und Kulturen. Die Ethik, die im Sittengesetz verankert ist, ist ebenso bedeutsam wie die Ordnung der Natur.
Bildung und praktische Anwendung
Im Rahmen meiner Blogbeiträge auf Rosary.health und anderen Plattformen, wie http://app.uwerosenkranz.com/wp/, setze ich mich für eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen Themen ein. Die Kurse, die ich anbiete, können über QR-Codes mobil empfangen werden und beinhalten auch praktische Aufgaben wie Social Action Projekte.
Ein Beispiel ist die Aufarbeitung der Ringvorlesung von Thomas Ring, die eine praktische Horoskop-Besprechung beinhaltet. Diese kann ebenfalls über mobile Apps wie Moodle umgesetzt werden. Der integrierte Konferenzraum mit Jitsi ermöglicht eine interaktive Teilnahme.
Ein globales Ziel
Der Trend zur gesunden Ernährung und nachhaltigem Anbau, wie ihn auch Großkonzerne wie ARLA aufgreifen, bietet eine Möglichkeit, unsere Universität und Kurse zu fördern. Das Ziel, 300.000 Nachfolger zu gewinnen, mag ehrgeizig erscheinen, doch mit der richtigen Strategie ist es erreichbar.
Ein nachhaltiger Ernährungsansatz, kombiniert mit alternativen Heilmethoden, zeigt sich als lukratives Geschäftsmodell. Dies wird auch durch lokale Beispiele wie die Familie Spengler in Deutschland deutlich, die sowohl in der Medizin als auch im Gastronomiebereich erfolgreich sind.
Astrologie, Landwirtschaft und Theologie als Werkzeugkasten
Mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Astrologie, Landwirtschaft und Theologie kombiniert, können wir aktuelle Themen proaktiv angehen. Angesichts globaler Ereignisse und politischer Entwicklungen ist es wichtig, sich einzumischen und neue Perspektiven zu bieten.
In diesem Sinne, lassen wir uns von Gottes Größe inspirieren und handeln verantwortungsbewusst in unserer Welt.
Titel: Neue Anmeldemöglichkeiten für den Uni Campus über RosaryParish.com und Rosary.health
Einleitung:
In der heutigen digitalen Welt wird es immer wichtiger, einfache und zugängliche Möglichkeiten zur Anmeldung für Bildungsinstitutionen zu bieten. Der Uni Campus hat darauf reagiert und bietet nun ein neues Formblatt auf RosaryParish.com und Rosary.health an. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen die Vorteile, den Prozess und die Hintergründe dieser neuen Anmeldemöglichkeit näherbringen.
Vorteile der neuen Anmeldemöglichkeit:
Die Einführung des neuen Formblattes auf RosaryParish.com und Rosary.health bedeutet eine erhebliche Erleichterung für Studierende, die sich einschreiben oder Informationen zu Kursen und Veranstaltungen erhalten möchten. Zum einen ist das Anmeldeverfahren dadurch benutzerfreundlicher und effizienter gestaltet worden. Die Online-Verfügbarkeit ermöglicht es den Nutzern, sich jederzeit und von überall aus anzumelden, ohne auf Öffnungszeiten oder physische Präsenz angewiesen zu sein.
Zudem bietet das neue System eine verbesserte Datensicherheit. Alle Informationen werden verschlüsselt übertragen und sicher gespeichert, was den Schutz der persönlichen Daten der Studierenden gewährleistet.
Der Anmeldeprozess:
Der Anmeldeprozess über das neue Formblatt ist denkbar einfach gehalten. Interessierte müssen lediglich die Website RosaryParish.com oder Rosary.health besuchen und den Link zum Anmeldeformular auswählen. Dort werden sie Schritt für Schritt durch den Prozess geführt, der alle notwendigen Informationen abfragt. Dazu gehören persönliche Daten, gewünschte Studiengänge und eventuell erforderliche Dokumente.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Benutzerfreundlichkeit. Die Formulare sind klar strukturiert und die Eingabefelder selbsterklärend, was den gesamten Prozess vereinfacht. Sollten dennoch Fragen oder Probleme auftreten, steht ein kompetentes Support-Team zur Verfügung, das sowohl telefonisch als auch per E-Mail erreichbar ist.
Hintergrund und Zielsetzung:
Die Entscheidung, das Anmeldeverfahren zu digitalisieren und über RosaryParish.com und Rosary.health abzuwickeln, fiel nach intensiven Überlegungen und Analysen. Ziel ist es, den Studierenden und Interessierten einen zeitgemäßen und bequemen Zugang zu Bildungsangeboten zu bieten. Die Plattformen RosaryParish.com und Rosary.health wurden aufgrund ihrer benutzerfreundlichen Struktur und hohen Sicherheitsstandards ausgewählt.
Fazit:
Die Einführung des neuen Anmeldeformblattes für den Uni Campus über RosaryParish.com und Rosary.health ist ein Schritt in die richtige Richtung, um den Zugang zu Bildung zu erleichtern und den administrativen Aufwand zu minimieren. Wir sind überzeugt, dass diese Neuerung sowohl bei zukünftigen als auch bei aktuellen Studierenden auf positive Resonanz stoßen wird. Probieren Sie es selbst aus und erleben Sie die Vorteile der digitalen Anmeldung!
Willkommen bei unserem Blog
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Überschrift: Die Verschmelzung von Sternen und Erde: Einführung in die Astro+Agro-Theologie Blogbeitrag:In einer Welt, in der sowohl Wissenschaft als auch Spiritualität zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet der Kurs Astro+Agro-Theologie eine einzigartige Gelegenheit, diese beiden Bereiche miteinander zu verbinden. Dieser Kurs untersucht die faszinierende Beziehung zwischen den Sternen und…
Persönliche Beratung und individuelles Behandlungskonzept anfordern Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse. Füllen Sie das untenstehende Formular aus und wir werden Ihnen ein individuelles Angebot erstellen. Unser erfahrenes Team wird Ihre Anforderungen sorgfältig prüfen und Ihnen die besten Optionen empfehlen. Tageslosung und Auslegung: Ein Blick auf…
Das Rosarium ist ein Garten oder ein Ort, der der Kultivierung und Präsentation von Rosen gewidmet ist. Es dient als ein Raum der Ruhe und Meditation, ähnlich wie der Rosenkranz, der in der katholischen Tradition als Gebetskette verwendet wird. Beide, das Rosarium und der Rosenkranz, fördern innere Einkehr…
Exklusives Black Friday Angebot: Ganzheitliche Beratung in AstroTheologie. Reserviere Deinen APPS. Platz auf unserem Server bei https://holyrosarychurch.moodlecloud.com mit github.com/enterprises/holyrosarychurch. Unser hochqualifiziertes Team bietet individuelle Gesundheitslösungen. Werner E. Popp, Privatdozent Ganzheitliche Astro-Theologische Beratung – Natürliche Heilung und Wohlbefinden! Guckenbühklstrasse 19 72475 Bitz +49 7431 8752 Erzbischof@Uwe-Rosenkranz.de
Einladung zu unseren Kursen in Astrologie und Theologie Liebe Interessierte, wir freuen uns, Ihnen unsere spannenden Kurse in Astrologie und Theologie auf unserer Moodle-Plattform anzubieten! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Sterne und erkunden Sie die tiefen Fragen des Glaubens und der Spiritualität. Kursdetails: Anmeldung:Besuchen Sie…
Titel: Neue Anmeldemöglichkeiten für den Uni Campus über RosaryParish.com und Rosary.health Einleitung:In der heutigen digitalen Welt wird es immer wichtiger, einfache und zugängliche Möglichkeiten zur Anmeldung für Bildungsinstitutionen zu bieten. Der Uni Campus hat darauf reagiert und bietet nun ein neues Formblatt auf RosaryParish.com und Rosary.health an. In…
Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Gesundheit der Erde zu fördern. Die Initiative vereint Menschen aus allen Lebensbereichen – von Aktivisten und Wissenschaftlern bis hin zu Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern – die alle daran arbeiten, positive Veränderungen zu bewirken.
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Schlüsselbereiche der MEHA-Initiative
Nachhaltige Landwirtschaft:Die Förderung von biologischem Anbau, der Verzicht auf Pestizide und die Unterstützung lokaler Bauernmärkte sind entscheidend, um die Gesundheit unserer Böden und Lebensmittel zu sichern.
Erneuerbare Energien:Der Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonne und Wasserkraft ist unerlässlich, um die CO2-Emissionen zu reduzieren und die globale Erwärmung einzudämmen.
Abfallreduktion:Die Reduzierung von Plastikmüll, das Fördern von Recycling und die Entwicklung von Kreislaufwirtschaftsmodellen sind wesentliche Schritte, um unsere Ozeane und Landschaften sauber zu halten.
Naturschutz:Der Erhalt und die Wiederherstellung von Wäldern, Feuchtgebieten und anderen wichtigen Lebensräumen tragen zum Schutz der Biodiversität bei und bieten gleichzeitig wichtige Ökosystemdienstleistungen.
Bildung und Bewusstsein:Aufklärungskampagnen und Bildungsprogramme sind von zentraler Bedeutung, um Menschen über die Auswirkungen ihres Handelns auf die Umwelt zu informieren und zu motivieren, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.
Wie kann man sich engagieren?
Jeder kann Teil der MEHA-Bewegung werden, sei es durch kleine alltägliche Entscheidungen oder durch die Unterstützung von größeren Projekten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie du aktiv werden kannst:
Nachhaltig leben:Reduziere deinen ökologischen Fußabdruck, indem du weniger Energie verbrauchst, nachhaltige Produkte kaufst und Abfall vermeidest.
Engagiere dich lokal:Beteilige dich an lokalen Umweltprojekten oder starte eigene Initiativen in deiner Gemeinde.
Unterstütze politische Maßnahmen:Setze dich für umweltfreundliche Gesetze und Richtlinien ein, indem du an Kampagnen teilnimmst oder deine Stimme bei Wahlen abgibst.
Teile dein Wissen:Informiere andere über die Bedeutung eines gesunden Planeten und inspiriere sie, Teil der Veränderung zu werden.
Fazit
Die Bewegung „Make Earth Healthy Again“ ist mehr als nur ein Slogan; sie ist ein Aufruf zum Handeln und ein Versprechen für eine bessere Zukunft. Indem wir zusammenarbeiten, können wir die Gesundheit unseres Planeten wiederherstellen und sicherstellen, dass er auch für kommende Generationen ein lebenswerter Ort bleibt. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Erde wieder gesund zu machen!
Moodle Server LMI für HolyRosaryChurch
Neue Kurse von LAD Rosary auf HolyRosaryChurch
Entdecken Sie unser neues Lernprogramm mit Moodle-Lehrmittelintegration bei der Holy Rosary Church
Unsere inspirierenden Veranstaltungen für ganzheitliche Gesundheit
Entdecken Sie unsere kommenden Veranstaltungen und Workshops, die Ihnen helfen werden, Ihr Wissen über ganzheitliche Medizin zu erweitern und Ihr Wohlbefinden zu verbessern.
Wir freuen uns, Ihnen unser neuestes Lernprogramm vorzustellen, das speziell für die Gemeinde der Holy Rosary Church entwickelt wurde. Mit der Integration von Moodle, einem der führenden Lernmanagementsysteme, bieten wir eine innovative Plattform für spirituelle Bildung und Gemeinschaftsbildung.
Was ist Moodle?
Moodle ist ein flexibles, Open-Source-Lernmanagementsystem, das weltweit von Schulen, Universitäten und Organisationen genutzt wird. Es ermöglicht die Erstellung und Verwaltung von Online-Kursen, die den individuellen Lernbedürfnissen angepasst sind.
Vorteile der Moodle-Integration
Zugänglichkeit und Flexibilität: Unser Lernprogramm ist rund um die Uhr zugänglich und erlaubt den Teilnehmern, in ihrem eigenen Tempo zu lernen. Egal, ob Sie von zu Hause oder unterwegs aus auf die Materialien zugreifen möchten, Moodle macht es möglich.
Vielfältige Lernmaterialien: Die Plattform unterstützt eine Vielzahl von Formaten, darunter Videos, PDFs, Quizze und interaktive Aufgaben. Dies ermöglicht einen abwechslungsreichen Lernprozess, der alle Lerntypen anspricht.
Interaktive Gemeinschaft: Unsere Moodle-Integration fördert die Interaktion zwischen den Teilnehmern durch Diskussionsforen und Gruppenprojekte. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und ermöglicht den Austausch von Ideen und Erfahrungen.
Personalisierte Lernerfahrungen: Teilnehmer können ihren eigenen Lernfortschritt verfolgen und erhalten personalisiertes Feedback, um ihre spirituelle Reise zu unterstützen.
Eigener Server für maximale Sicherheit
Indem wir Moodle auf unserem eigenen Server hosten, gewährleisten wir höchste Sicherheitsstandards und die Vertraulichkeit Ihrer Daten. Dies ermöglicht uns, die Plattform speziell auf die Bedürfnisse unserer Gemeinde zuzuschneiden und eine stabile, zuverlässige Lernumgebung zu bieten.
Starten Sie Ihre spirituelle Entdeckungsreise
Wir laden Sie herzlich ein, Teil unseres neuen Lernprogramms zu werden. Entdecken Sie die reiche Welt der spirituellen Bildung, die wir mit der Unterstützung von Moodle geschaffen haben. Melden Sie sich noch heute an und beginnen Sie Ihre Reise des Wachstums und der Erleuchtung in der Gemeinschaft der Holy Rosary Church.
Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie bitte unsere Website oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir freuen uns darauf, Sie in unserem Programm willkommen zu heißen!
Moodle LMI für Holy Rosary Church member
Wir haben nun die Lehrmittelintegration mit github hosting auf eigenen Servern bei Moodle.
Damit bieten wir unseren deutsch oder englisch sprechenden Bibelforschern, die täglich im Wort Gottes leben an, sich intensiv mit neuen und alten Kursen weiterzubilden. Während Uni-Abschlüsse machbar sind, kann schon Einkommen erzielt werden. Damit folgen wir unserem Auftrag Leben zu Schützen, zu Bewahren und zu Heilen, indem wir gemäß der S³-Formel es ermöglichen, Selbst-Verwaltet, Selbst-Ständig ausbreitend, und Selbst-Unterhaltend zu sein. Earning by Learning- also Ernten während der Lehre gibt besonders in Zeiten sonst hoher Studentendarlehen auch Absolventen anderer Uni die Option eines superguten Einstiegs (auch Quer-Einstieg) als Leiter, Seelsorger, Pastor,Bachelor, Lehrer, Masters, Doctorate Post Doc Research.
It´s our privilege and delight to present to You our new Moodlecloud server platform for Teaching Tool Integration.
We are host by Github.
You may decide to join in as a fulltime student/researcher/Teacher/Doctorate/Pastor.
Pls. send Your immatriculation letter of Intention with email adress and fomer achievements. Our course for beginners and upgraders is part of our „Earning by Learning“ Programm according to our S Formula- Self-Administrated, Self-Growing, Self-Supplied. – Pls come and test IT:
erläutert seine praktische Theologie, Mission und die weltweite Offenbarung seiner Vision.
In seinem Vorwort geht Dr. Georg Gati (VOM TAO DER BIBEL) ein auf die faszinierende Symbolsprache der Bibel.
INHALTE:
Der ROSENKRANZ als SYMBOL für die interkulturelle Kommunikation.
Die Offenbarung aus dem Jahre 1995 wurde geprüft von Dr. John Koeshall, dem damaligen Europa-Leiter von SFC-Studenten für Christus) und mit dem Mandat versehen,diese Botschaft weltweit in LIEBE und FRIEDEN zu verbreiten.
2003 stellte der frühere NASA- Austronaut Francis Duke fest, dass die VISION (besonders der dritte Teil) in EUROPA einzigartig ist. Er sagte wörtlich: „You have been watching this with Your own eyes!“ („Du hast das mit Deinen eigenen Augen gesehen“)- auch er ermutigte den Autor, die Vision und Offenbarung zu verbreiten.
DURCH die ISIS (Islamischer Staat, HAMAS) bekommt die Offenbarung jetzt eine ganz neue BRISANZ.
Wortlaut: Der Appell des Papstes an die COP28 in Dubai
Hier finden Sie die Rede von Papst Franziskus an die Teilnehmenden der UNO-Klimakonferenz COP28 in Dubai. Weil der Papst krankheitshalber nicht in die Emirate reisen konnte, trug an seiner Stelle der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin die Ansprache vor.
ANSPRACHE DES HEILIGEN VATERS
Konferenz der Vertragsstaaten
der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP 28)
Expo City, Dubai, 2. Dezember 2023
Herr Präsident,
Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen,
sehr verehrte Staats- und Regierungschefs,
sehr geehrte Damen und Herren!
Leider kann ich nicht unter euch sein, wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich bin mit euch, weil die Zeit drängt. Ich bin mit euch, weil jetzt wie nie zuvor die Zukunft aller von der Gegenwart abhängt, für die wir uns entscheiden. Ich bin mit euch, weil die Zerstörung der Schöpfung ein Vergehen gegen Gott ist, eine nicht nur persönliche, sondern strukturelle Sünde, die sich auf die Menschen auswirkt, besonders die Schwächsten; sie ist eine ernste Gefahr, die über allen schwebt und droht, einen Konflikt zwischen den Generationen auszulösen. Ich bin mit euch, denn der Klimawandel ist »ein globales soziales Problem, das eng mit der Würde des menschlichen Lebens zusammenhängt« (Apostolisches Schreiben Laudate Deum, 3). Ich bin mit euch, um die Frage zu stellen, die wir jetzt beantworten sollten: Setzen wir uns für eine Kultur des Lebens oder für eine Kultur des Todes ein? Ich bitte Sie von Herzen: Wählen wir das Leben, wählen wir die Zukunft! Hören wir auf das Seufzen der Erde, hören wir auf den Schrei der Armen, hören wir auf die Hoffnungen der jungen Menschen und die Träume der Kinder! Wir haben eine große Verantwortung, nämlich dafür zu sorgen, dass ihnen nicht ihre Zukunft verwehrt wird.
„Hören wir auf das Seufzen der Erde, hören wir auf den Schrei der Armen“
Es kann als gesichert gelten, dass der gegenwärtige Klimawandel aus der globalen Erwärmung folgt, die hauptsächlich durch den Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht wird, was wiederum auf das menschliche Handeln zurückzuführen ist, das in den letzten Jahrzehnten für das Ökosystem nicht mehr tragbar geworden ist. Das Bestreben zu produzieren und zu besitzen, ist zu einer Obsession geworden und in eine grenzenlose Gier gemündet, die die Umwelt zum Objekt ungezügelter Ausbeutung gemacht hat. Das verrückt gewordene Klima klingt nach einem Warnsignal, einen solchen Allmachtswahn zu stoppen. Kehren wir dahin zurück, unsere Begrenztheit demütig und mutig anzuerkennen, denn nur so werden wir zu einem erfüllten Leben finden.
Was steht dem im Wege? Das Trennende, das zwischen uns steht. Aber eine komplett vernetzte Welt wie die heutige darf nicht unverbunden sein auf der Ebene der Regierenden – wegen internationaler Verhandlungen, die »keine namhaften Fortschritte machen [können] aufgrund der Positionen der Länder, die es vorziehen, ihre nationalen Interessen über das globale Gemeinwohl zu setzen« (Enzyklika Laudato sì’, 169). Wir erleben starre, wenn nicht gar unbeugsame Positionen, die dazu tendieren, die eigenen Gewinne und die der eigenen Unternehmen zu schützen, wobei man sich manchmal mit dem rechtfertigt, was andere in der Vergangenheit getan haben, und sich regelmäßig gegenseitig die Verantwortung zuschiebt. Aber die Aufgabe, der wir uns heute stellen müssen, bezieht sich nicht auf das Gestern, sondern auf das Morgen; auf ein Morgen, das – ob es uns gefällt oder nicht – entweder eines für alle sein wird oder gar nicht sein wird.
„Der Klimawandel ist nicht die Schuld der Armen: Diese sind in Wirklichkeit die Opfer des Geschehens.“
Betroffen machen insbesondere die Versuche, die vielen Armen und die Zahl der Geburten dafür verantwortlich zu machen. Das sind Tabus, die einer entschlossenen Aufklärung bedürfen. Es ist nicht die Schuld der Armen, denn fast die Hälfte der Welt, die hilfsbedürftigere, ist für lediglich 10% der Schadstoffemissionen verantwortlich, während die Kluft zwischen den wenigen Wohlhabenden und den vielen Bedürftigen noch nie so riesig gewesen ist. Diese sind in Wirklichkeit die Opfer des Geschehens. Denken wir an die indigenen Völker, an die Abholzung der Wälder, an das Drama des Hungers, der unsicheren Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, an die verursachten Migrationsströme. Und Geburten sind kein Problem, sondern eine Ressource. Sie stehen nicht gegen das Leben, sondern für das Leben, während bestimmte ideologische und utilitaristische Modelle, die Familien und Völkern mit Samthandschuhen aufgezwungen werden, eine wahre Kolonisation darstellen. Die Entwicklung vieler Länder, die wirtschaftlich bereits mit hohen Schulden belastet sind, sollte nicht sanktioniert werden; vielmehr ist die Belastung durch einige wenige Nationen zu bedenken, die für eine besorgniserregende ökologische Schuld gegenüber so vielen anderen verantwortlich sind (vgl. ebd., 51-52). Es wäre gerecht, angemessene Modalitäten zu finden, um die finanziellen Schulden zu erlassen, die auf verschiedenen Völkern lasten, auch im Lichte der ökologischen Schuld ihnen gegenüber.
„Es ist besorgniserregend, dass die Erwärmung des Planeten mit einem allgemeinen Abkühlen des Multilateralismus einhergeht“
Meine Damen und Herren, ich erlaube mir, mich im Namen des gemeinsamen Hauses, das wir bewohnen, an Sie als Brüder und Schwestern zu wenden, und uns allen die Frage zu stellen: Welches ist der Ausweg? Es ist derjenige, den ihr in diesen Tagen einschlagen wollt: der Weg des Miteinanders, der Multilateralismus. Denn »die Welt ist im Begriff, so multipolar und zugleich so komplex zu werden, dass ein anderer Rahmen für eine effektive Zusammenarbeit erforderlich wird. Es reicht nicht, über Machtgleichgewichte nachzudenken, […]. Es geht darum, universale und effiziente Regeln aufzustellen, die diesen weltweiten Schutz gewährleisten« (Laudate Deum, 42). In diesem Sinne ist es besorgniserregend, dass die Erwärmung des Planeten mit einem allgemeinen Abkühlen des Multilateralismus einhergeht, mit einem wachsenden Misstrauen gegenüber der internationalen Gemeinschaft, mit einem Verlust des »gemeinsame[n] Bewusstsein[s] […] eine „Familie der Nationen“ zu sein« (JOHANNES PAUL II., Ansprache vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Feier ihres 50-jährigen Bestehens, New York, 5. Oktober 1995, 14). Es ist wesentlich, das Vertrauen wiederaufzubauen, welches das Fundament des Multilateralismus ist.
„Bewahrung der Schöpfung und Frieden: Die dringlichsten Probleme sind miteinander verbunden“
Dies gilt für die Bewahrung der Schöpfung ebenso wie für den Frieden: Das sind die dringlichsten Probleme und sie sind miteinander verbunden. Wie viele Kräfte vergeudet die Menschheit in den zahlreichen aktuellen Kriegen, wie in Israel und in Palästina, in der Ukraine und in vielen anderen Regionen der Welt – in Konflikten, die die Probleme nicht lösen, sondern noch vergrößern werden! Wie viele Ressourcen werden für Rüstungsgüter verschwendet, die Leben auslöschen und das gemeinsame Haus zerstören! Ich wiederhole einen Vorschlag: »Mit dem Geld, das für Waffen und andere Militärausgaben verwendet wird, richten wir einen Weltfonds ein, um dem Hunger ein für alle Mal ein Ende zu setzen« (Enzyklika Fratelli tutti, 262; vgl. PAUL VI., Enzyklika Populorum Progressio, 51) und Maßnahmen durchzuführen, die die nachhaltige Entwicklung der ärmsten Länder fördern und den Klimawandel bekämpfen.
Es ist Aufgabe dieser Generation, den Völkern, den jungen Menschen und den Kindern Gehör zu schenken, um die Grundlagen für einen neuen Multilateralismus zu schaffen. Warum nicht gerade mit dem gemeinsamen Haus beginnen? Die klimatischen Veränderungen zeigen die Notwendigkeit einer politischen Veränderung an. Lasst uns aus den partikularistischen und nationalistischen Engführungen ausbrechen, denn das sind Muster der Vergangenheit. Nehmen wir eine alternative, eine gemeinsame Sichtweise ein: Sie wird eine ökologische Umkehr ermöglichen, da »es keine dauerhaften Veränderungen ohne kulturellen Wandel gibt« (Laudate Deum, 70). Hierfür sichere ich das Engagement und die Unterstützung der katholischen Kirche zu, die insbesondere in den Bereichen der Erziehung, der Sensibilisierung für eine Teilhabe aller sowie der Förderung von Lebensweisen wirkt, denn alle haben Verantwortung und die Verantwortung jedes einzelnen ist grundlegend.
„Wir brauchen eine Veränderung, die keine partielle Kursanpassung ist“
Schwestern und Brüder, wir brauchen eine Veränderung, die keine partielle Kursanpassung ist, sondern eine neue Art und Weise, gemeinsam vorzugehen. Wenn auf dem Weg zur Bekämpfung des Klimawandels, der sich 1992 in Rio de Janeiro auftat, das Pariser Abkommen einen »Neuanfang« (ebd., 47) markierte, so müssen wir jetzt wieder in Gang kommen. Wir müssen ein konkretes Zeichen der Hoffnung setzen. Möge diese COP ein Wendepunkt sein. Möge sie einen klaren und greifbaren politischen Willen zum Ausdruck bringen, der zu einer entschiedenen Beschleunigung des ökologischen Wandels führt, und zwar durch Vorgehensweisen, die drei Merkmale aufweisen: »Dass sie effizient sind, dass sie verpflichtend sind und dass sie leicht überwacht werden können« (ebd., 59). Und sie sollten in vier Bereichen umgesetzt werden, nämlich in den Bereichen der Energieeffizienz, der erneuerbaren Energien, des Ausschlusses fossiler Brennstoffe und der Erziehung zu Lebensweisen, die von diesen Brennstoffen weniger abhängig sind.
Bitte, lassen Sie uns voranschreiten, kehren wir nicht zurück. Es ist bekannt, dass verschiedene Vereinbarungen und eingegangene Verpflichtungen »nur ein geringes Maß an praktischer Umsetzung [erfuhren], weil keine geeigneten Mechanismen zur Kontrolle, zur periodischen Überprüfung und zur Bestrafung der Zuwiderhandlungen eingerichtet wurden« (Laudato si’, 167). Hier geht es darum, die Dinge nicht länger aufzuschieben, sondern das Wohl Ihrer Kinder, Ihrer Bürger, Ihrer Länder und unserer Welt zu verwirklichen und es nicht bloß zu wünschen. Gestalten Sie eine Politik, die konkrete und kohärente Antworten gibt und bezeugen Sie so die Vornehmheit der Aufgabe, die Sie bekleiden und die Würde des Dienstes, den Sie leisten. Denn dafür ist die Macht da: um zu dienen. Und es nützt nichts, heute eine Macht zu bewahren, an die man sich morgen erinnern wird aufgrund ihrer Unfähigkeit einzugreifen als es dringend und notwendig war (vgl. ebd., 57). Die Geschichte wird Ihnen dafür dankbar sein. Und ebenso die Gesellschaften, in denen Sie leben und in denen es eine unheilvolle Aufspaltung in verschiedene „Anhängerschaften“ gibt: Schwarzmaler und Gleichgültige, radikale Umweltschützer und Klimaleugner… Es hat keinen Sinn, sich einem Lager anzuschließen; in diesem Fall, wie auch in der Sache des Friedens, führt dies zu überhaupt keiner Lösung. Eine gute Politik ist die Lösung: Wenn von diesem Gipfel ein Beispiel der Konkretheit und des Zusammenhalts ausgeht, wird dies der Basis zugutekommen, wo sich bereits so viele, vor allem junge Menschen, dafür einsetzen, die Sorge für das gemeinsame Haus zu fördern.
„Möge das Jahr 2024 den Wendepunkt markieren!“
Möge das Jahr 2024 den Wendepunkt markieren. Ich würde mir wünschen, dass ein Ereignis, das im Jahr 1224 stattgefunden hat, dafür zum guten Vorzeichen wird. In jenem Jahr verfasste Franz von Assisi den Sonnengesang. Er tat dies nach einer Nacht, in der er unter körperlichen Schmerzen gelitten hatte und als er schon völlig blind war. Nach jener durchkämpften Nacht wollte er, durch eine geistliche Erfahrung aufgerichtet, den Allerhöchsten für jene Geschöpfe preisen, die er zwar nicht mehr sehen konnte, die er aber als Brüder und Schwestern empfand, weil sie von demselben Vater abstammten und er sie mit den anderen Männern und Frauen gemeinsam hatte. Von einem Empfinden der Geschwisterlichkeit beseelt, gelangte er dazu, seinen Schmerz in Lobpreis zu verwandeln und seine Mühsal in Engagement. Kurz darauf fügte er einen Vers hinzu, in dem er Gott für diejenigen lobte, die vergeben, und er tat dies, um – erfolgreich! – einen skandalösen Streit zwischen dem Bürgermeister des Ortes und dem Bischof zu schlichten. Auch ich, der ich den Namen Franziskus trage, möchte Ihnen im flehentlichen Tonfall eines Gebets sagen: Lassen wir die Spaltungen hinter uns und vereinen wir unsere Kräfte! Und verlassen wir mit Gottes Hilfe die Nacht der Kriege und der Umweltzerstörung, um die gemeinsame Zukunft in eine lichtreiche Morgenröte zu verwandeln. Danke.
Auch die aktuelle Flut in Frankreich zeigt, daß
es immer mehr „most vulnerable areas“ gibt-
also sehr verletzliche Gegenden.
Deshalb bieten wir an, die ROSARY Ridgebed Roundabout
Hügelbeetkultur mit Teich zu Hochwasserschutz und Rekultivierung zu nutzen.
Wir haben damit schon das Biosiegel gemacht, dass seit 2010 Cult-Food ist.
Den ersten COP in Rio, Brasilien haben wir mit unseren Daten aus der Bio-Forschung an der Uni Bonn gefüttert.
Nun machen wir auch mit einer eigenen Universität bei der COP28 in Dubai, Kuwait mit.
Hier im Shop können Sie Lizenzen und Fonds-Anteile erwerben.
Uwe Rosenkranz, geb. Pfingstsonntag 1960 machte sein Abi 1979 am math.nat.Gymn. in Mönchengladbach. Es folgte eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften an der Uni Bonn und einer Weiterbildung zum Vertriebsingenieur machte er sich selbstständig. Das zweisprachige Theologiestudium, zunächst an der Bibelschule Beröa, dann ICI/Global University schloß er 2010 mit dem Second BA ab. Als Reverend wurde er 2009 im Orden der Domenican Fathers inkardiniert und mit Gründung der eigenen Denomination ROSARY Ministries International in gleichnen Jahr als BISCHOF inauguriert. Er steht 120 Gemeinden vor und wurde 2012 akkreditiert und embedded als ArchBishop von AIIC DIOCESE (All International Independant Christian Diocese/UNION). Auf zahlreichen Blogs veröffentlicht der Autor Essyas, Beiträge, freie ebooks. Hunderttausende nutzen diese Plattformen und Bibliotheken auch für eigene Publikationen.
Wortlaut: Der Appell des Papstes an die COP28 in Dubai
Hier finden Sie die Rede von Papst Franziskus an die Teilnehmenden der UNO-Klimakonferenz COP28 in Dubai. Weil der Papst krankheitshalber nicht in die Emirate reisen konnte, trug an seiner Stelle der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin die Ansprache vor.
ANSPRACHE DES HEILIGEN VATERS
Konferenz der Vertragsstaaten
der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (COP 28)
Expo City, Dubai, 2. Dezember 2023
Herr Präsident,
Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen,
sehr verehrte Staats- und Regierungschefs,
sehr geehrte Damen und Herren!
Leider kann ich nicht unter euch sein, wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich bin mit euch, weil die Zeit drängt. Ich bin mit euch, weil jetzt wie nie zuvor die Zukunft aller von der Gegenwart abhängt, für die wir uns entscheiden. Ich bin mit euch, weil die Zerstörung der Schöpfung ein Vergehen gegen Gott ist, eine nicht nur persönliche, sondern strukturelle Sünde, die sich auf die Menschen auswirkt, besonders die Schwächsten; sie ist eine ernste Gefahr, die über allen schwebt und droht, einen Konflikt zwischen den Generationen auszulösen. Ich bin mit euch, denn der Klimawandel ist »ein globales soziales Problem, das eng mit der Würde des menschlichen Lebens zusammenhängt« (Apostolisches Schreiben Laudate Deum, 3). Ich bin mit euch, um die Frage zu stellen, die wir jetzt beantworten sollten: Setzen wir uns für eine Kultur des Lebens oder für eine Kultur des Todes ein? Ich bitte Sie von Herzen: Wählen wir das Leben, wählen wir die Zukunft! Hören wir auf das Seufzen der Erde, hören wir auf den Schrei der Armen, hören wir auf die Hoffnungen der jungen Menschen und die Träume der Kinder! Wir haben eine große Verantwortung, nämlich dafür zu sorgen, dass ihnen nicht ihre Zukunft verwehrt wird.
„Hören wir auf das Seufzen der Erde, hören wir auf den Schrei der Armen“
Es kann als gesichert gelten, dass der gegenwärtige Klimawandel aus der globalen Erwärmung folgt, die hauptsächlich durch den Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht wird, was wiederum auf das menschliche Handeln zurückzuführen ist, das in den letzten Jahrzehnten für das Ökosystem nicht mehr tragbar geworden ist. Das Bestreben zu produzieren und zu besitzen, ist zu einer Obsession geworden und in eine grenzenlose Gier gemündet, die die Umwelt zum Objekt ungezügelter Ausbeutung gemacht hat. Das verrückt gewordene Klima klingt nach einem Warnsignal, einen solchen Allmachtswahn zu stoppen. Kehren wir dahin zurück, unsere Begrenztheit demütig und mutig anzuerkennen, denn nur so werden wir zu einem erfüllten Leben finden.
Was steht dem im Wege? Das Trennende, das zwischen uns steht. Aber eine komplett vernetzte Welt wie die heutige darf nicht unverbunden sein auf der Ebene der Regierenden – wegen internationaler Verhandlungen, die »keine namhaften Fortschritte machen [können] aufgrund der Positionen der Länder, die es vorziehen, ihre nationalen Interessen über das globale Gemeinwohl zu setzen« (Enzyklika Laudato sì’, 169). Wir erleben starre, wenn nicht gar unbeugsame Positionen, die dazu tendieren, die eigenen Gewinne und die der eigenen Unternehmen zu schützen, wobei man sich manchmal mit dem rechtfertigt, was andere in der Vergangenheit getan haben, und sich regelmäßig gegenseitig die Verantwortung zuschiebt. Aber die Aufgabe, der wir uns heute stellen müssen, bezieht sich nicht auf das Gestern, sondern auf das Morgen; auf ein Morgen, das – ob es uns gefällt oder nicht – entweder eines für alle sein wird oder gar nicht sein wird.
„Der Klimawandel ist nicht die Schuld der Armen: Diese sind in Wirklichkeit die Opfer des Geschehens.“
Betroffen machen insbesondere die Versuche, die vielen Armen und die Zahl der Geburten dafür verantwortlich zu machen. Das sind Tabus, die einer entschlossenen Aufklärung bedürfen. Es ist nicht die Schuld der Armen, denn fast die Hälfte der Welt, die hilfsbedürftigere, ist für lediglich 10% der Schadstoffemissionen verantwortlich, während die Kluft zwischen den wenigen Wohlhabenden und den vielen Bedürftigen noch nie so riesig gewesen ist. Diese sind in Wirklichkeit die Opfer des Geschehens. Denken wir an die indigenen Völker, an die Abholzung der Wälder, an das Drama des Hungers, der unsicheren Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, an die verursachten Migrationsströme. Und Geburten sind kein Problem, sondern eine Ressource. Sie stehen nicht gegen das Leben, sondern für das Leben, während bestimmte ideologische und utilitaristische Modelle, die Familien und Völkern mit Samthandschuhen aufgezwungen werden, eine wahre Kolonisation darstellen. Die Entwicklung vieler Länder, die wirtschaftlich bereits mit hohen Schulden belastet sind, sollte nicht sanktioniert werden; vielmehr ist die Belastung durch einige wenige Nationen zu bedenken, die für eine besorgniserregende ökologische Schuld gegenüber so vielen anderen verantwortlich sind (vgl. ebd., 51-52). Es wäre gerecht, angemessene Modalitäten zu finden, um die finanziellen Schulden zu erlassen, die auf verschiedenen Völkern lasten, auch im Lichte der ökologischen Schuld ihnen gegenüber.
„Es ist besorgniserregend, dass die Erwärmung des Planeten mit einem allgemeinen Abkühlen des Multilateralismus einhergeht“
Meine Damen und Herren, ich erlaube mir, mich im Namen des gemeinsamen Hauses, das wir bewohnen, an Sie als Brüder und Schwestern zu wenden, und uns allen die Frage zu stellen: Welches ist der Ausweg? Es ist derjenige, den ihr in diesen Tagen einschlagen wollt: der Weg des Miteinanders, der Multilateralismus. Denn »die Welt ist im Begriff, so multipolar und zugleich so komplex zu werden, dass ein anderer Rahmen für eine effektive Zusammenarbeit erforderlich wird. Es reicht nicht, über Machtgleichgewichte nachzudenken, […]. Es geht darum, universale und effiziente Regeln aufzustellen, die diesen weltweiten Schutz gewährleisten« (Laudate Deum, 42). In diesem Sinne ist es besorgniserregend, dass die Erwärmung des Planeten mit einem allgemeinen Abkühlen des Multilateralismus einhergeht, mit einem wachsenden Misstrauen gegenüber der internationalen Gemeinschaft, mit einem Verlust des »gemeinsame[n] Bewusstsein[s] […] eine „Familie der Nationen“ zu sein« (JOHANNES PAUL II., Ansprache vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Feier ihres 50-jährigen Bestehens, New York, 5. Oktober 1995, 14). Es ist wesentlich, das Vertrauen wiederaufzubauen, welches das Fundament des Multilateralismus ist.
„Bewahrung der Schöpfung und Frieden: Die dringlichsten Probleme sind miteinander verbunden“
Dies gilt für die Bewahrung der Schöpfung ebenso wie für den Frieden: Das sind die dringlichsten Probleme und sie sind miteinander verbunden. Wie viele Kräfte vergeudet die Menschheit in den zahlreichen aktuellen Kriegen, wie in Israel und in Palästina, in der Ukraine und in vielen anderen Regionen der Welt – in Konflikten, die die Probleme nicht lösen, sondern noch vergrößern werden! Wie viele Ressourcen werden für Rüstungsgüter verschwendet, die Leben auslöschen und das gemeinsame Haus zerstören! Ich wiederhole einen Vorschlag: »Mit dem Geld, das für Waffen und andere Militärausgaben verwendet wird, richten wir einen Weltfonds ein, um dem Hunger ein für alle Mal ein Ende zu setzen« (Enzyklika Fratelli tutti, 262; vgl. PAUL VI., Enzyklika Populorum Progressio, 51) und Maßnahmen durchzuführen, die die nachhaltige Entwicklung der ärmsten Länder fördern und den Klimawandel bekämpfen.
Es ist Aufgabe dieser Generation, den Völkern, den jungen Menschen und den Kindern Gehör zu schenken, um die Grundlagen für einen neuen Multilateralismus zu schaffen. Warum nicht gerade mit dem gemeinsamen Haus beginnen? Die klimatischen Veränderungen zeigen die Notwendigkeit einer politischen Veränderung an. Lasst uns aus den partikularistischen und nationalistischen Engführungen ausbrechen, denn das sind Muster der Vergangenheit. Nehmen wir eine alternative, eine gemeinsame Sichtweise ein: Sie wird eine ökologische Umkehr ermöglichen, da »es keine dauerhaften Veränderungen ohne kulturellen Wandel gibt« (Laudate Deum, 70). Hierfür sichere ich das Engagement und die Unterstützung der katholischen Kirche zu, die insbesondere in den Bereichen der Erziehung, der Sensibilisierung für eine Teilhabe aller sowie der Förderung von Lebensweisen wirkt, denn alle haben Verantwortung und die Verantwortung jedes einzelnen ist grundlegend.
„Wir brauchen eine Veränderung, die keine partielle Kursanpassung ist“
Schwestern und Brüder, wir brauchen eine Veränderung, die keine partielle Kursanpassung ist, sondern eine neue Art und Weise, gemeinsam vorzugehen. Wenn auf dem Weg zur Bekämpfung des Klimawandels, der sich 1992 in Rio de Janeiro auftat, das Pariser Abkommen einen »Neuanfang« (ebd., 47) markierte, so müssen wir jetzt wieder in Gang kommen. Wir müssen ein konkretes Zeichen der Hoffnung setzen. Möge diese COP ein Wendepunkt sein. Möge sie einen klaren und greifbaren politischen Willen zum Ausdruck bringen, der zu einer entschiedenen Beschleunigung des ökologischen Wandels führt, und zwar durch Vorgehensweisen, die drei Merkmale aufweisen: »Dass sie effizient sind, dass sie verpflichtend sind und dass sie leicht überwacht werden können« (ebd., 59). Und sie sollten in vier Bereichen umgesetzt werden, nämlich in den Bereichen der Energieeffizienz, der erneuerbaren Energien, des Ausschlusses fossiler Brennstoffe und der Erziehung zu Lebensweisen, die von diesen Brennstoffen weniger abhängig sind.
Bitte, lassen Sie uns voranschreiten, kehren wir nicht zurück. Es ist bekannt, dass verschiedene Vereinbarungen und eingegangene Verpflichtungen »nur ein geringes Maß an praktischer Umsetzung [erfuhren], weil keine geeigneten Mechanismen zur Kontrolle, zur periodischen Überprüfung und zur Bestrafung der Zuwiderhandlungen eingerichtet wurden« (Laudato si’, 167). Hier geht es darum, die Dinge nicht länger aufzuschieben, sondern das Wohl Ihrer Kinder, Ihrer Bürger, Ihrer Länder und unserer Welt zu verwirklichen und es nicht bloß zu wünschen. Gestalten Sie eine Politik, die konkrete und kohärente Antworten gibt und bezeugen Sie so die Vornehmheit der Aufgabe, die Sie bekleiden und die Würde des Dienstes, den Sie leisten. Denn dafür ist die Macht da: um zu dienen. Und es nützt nichts, heute eine Macht zu bewahren, an die man sich morgen erinnern wird aufgrund ihrer Unfähigkeit einzugreifen als es dringend und notwendig war (vgl. ebd., 57). Die Geschichte wird Ihnen dafür dankbar sein. Und ebenso die Gesellschaften, in denen Sie leben und in denen es eine unheilvolle Aufspaltung in verschiedene „Anhängerschaften“ gibt: Schwarzmaler und Gleichgültige, radikale Umweltschützer und Klimaleugner… Es hat keinen Sinn, sich einem Lager anzuschließen; in diesem Fall, wie auch in der Sache des Friedens, führt dies zu überhaupt keiner Lösung. Eine gute Politik ist die Lösung: Wenn von diesem Gipfel ein Beispiel der Konkretheit und des Zusammenhalts ausgeht, wird dies der Basis zugutekommen, wo sich bereits so viele, vor allem junge Menschen, dafür einsetzen, die Sorge für das gemeinsame Haus zu fördern.
„Möge das Jahr 2024 den Wendepunkt markieren!“
Möge das Jahr 2024 den Wendepunkt markieren. Ich würde mir wünschen, dass ein Ereignis, das im Jahr 1224 stattgefunden hat, dafür zum guten Vorzeichen wird. In jenem Jahr verfasste Franz von Assisi den Sonnengesang. Er tat dies nach einer Nacht, in der er unter körperlichen Schmerzen gelitten hatte und als er schon völlig blind war. Nach jener durchkämpften Nacht wollte er, durch eine geistliche Erfahrung aufgerichtet, den Allerhöchsten für jene Geschöpfe preisen, die er zwar nicht mehr sehen konnte, die er aber als Brüder und Schwestern empfand, weil sie von demselben Vater abstammten und er sie mit den anderen Männern und Frauen gemeinsam hatte. Von einem Empfinden der Geschwisterlichkeit beseelt, gelangte er dazu, seinen Schmerz in Lobpreis zu verwandeln und seine Mühsal in Engagement. Kurz darauf fügte er einen Vers hinzu, in dem er Gott für diejenigen lobte, die vergeben, und er tat dies, um – erfolgreich! – einen skandalösen Streit zwischen dem Bürgermeister des Ortes und dem Bischof zu schlichten. Auch ich, der ich den Namen Franziskus trage, möchte Ihnen im flehentlichen Tonfall eines Gebets sagen: Lassen wir die Spaltungen hinter uns und vereinen wir unsere Kräfte! Und verlassen wir mit Gottes Hilfe die Nacht der Kriege und der Umweltzerstörung, um die gemeinsame Zukunft in eine lichtreiche Morgenröte zu verwandeln. Danke.
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es immer mehr „most vulnerable areas“ gibt-
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